Seit geraumer Zeit nutze ich sowohl del.icio.us als auch furl zum Speichern von Links. Jetzt bin ich auf ein geniales Tool gestoßen, das das Abspeichern von Links bei mehreren Diensten erlaubt: Das Multipost Bookmarklet Tool von Alan Levine ermöglicht es, sich einen Button zusammenzuschustern, der einen Link gleich bei mehreren Social-Bookmarking-Diensten ablegt. Für jeden Dienst geht dann ein eigenes Fenster auf, in dem man Kommentare, Tags etc. loswerden kann.
Archiv für April, 2007
Eben gefunden bei dot-cube:

Ich hab ganz vergessen: hier ist mein scribd-Profil.
Hier etwas aus der Web-2.0-Fundgrube:
Im AgoraWissen-Blog bin ich auf scribd gestoßen. Dieser Dienst ermöglicht es, beliebige Dokumente hochzuladen, mit anderen zu teilen und zu konvertieren. Die Features des Dienstes werden im AgoraWissen-Blog ausführlich dargestellt.
Ich hab mir gleich mal einen Account geholt. scribd macht einen guten Eindruck. Das Hochladen eines Dokuments dauert zwar etwas, da die Datei gleich in verschiedene Formate konvertiert wird (irgendwie klasse). Dafür gibt es aber viel webzweinulliges bei diesem Dienst: RSS-Feeds für neue Dokumente, Netzwerke mit Freunden, Ratings zu Dokumenten, Tags und Tag-Clouds, die Möglichkeit zum Einbinden von Dokumenten in andere Seiten usw. usw.
Eben in der Gaststätte hat das Handy (vermutlich ältere Marke) bei einem Tischnachbarn recht laut geklingelt, und zwar in einem Klingelton, den ich schon lange nicht mehr gehört hatte: Immer im selben Ton dreimal kurz, zweimal lang, dreimal kurz, also “dididi dah dah dididi”. Erstmals bin ich auf die Idee gekommen, dass es sich um einen Morsecode handeln könnte. Schließlich ist das Signal ja so ähnlich wie der Morsecode für SOS: “dididi dahdahdah dididi” (dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz). Und siehe da: Der Klingelton bedeutet nach dem Morsecode tatsächlich “SMS”. Über solche Entdeckungen freut man sich.
Mir fällt seit einiger Zeit auf, dass sich mein persönliches Lernen dadurch verändert, dass ich regelmäßig blogge. Wenn ich beispielsweise einen wissenschaftlichen Artikel lese, dann lese ich ihn schon von Anfang an mit dem Vorhaben im Hinterkopf, dass ich darüber eine Kurzzusammenfassung oder eine kleine Bewertung bloggen werde. Hierdurch hat sich mein Lesestil für mich merkbar verändert: Die Tatsache, dass später andere Personen mein Review lesen und sich dazu äußern können, veranlasst mich, aufmerksamer zu lesen, das Gelesene mit anderen Inhalten zu verknüpfen, um größere Zusammenhänge herzustellen, und die Inhalte zu bewerten. Die Verbindung von Lesen und Bloggen führt bei mir dazu, dass ich Texte elaboriere und tiefer verarbeite.
Ich lesen gerade “Blogs, Wikis, Podcasts, and Other Powerful Web Tools for Classrooms” von Will Richardson. Er schreibt dort auf Seite 45: Without question, the most profound learning experience of my life has been the ongoing education I have received by keeping my own Weblog for the past 4 years. The process of blogging and my use of the other tools that the Read/Write Web has spawned have not only made writing a daily part of my life, they have changed the way that I read and consume information.
Diese Aussage unterschreibe ich sofort.
Literatur:
- Richardson, W. (2006). Blogs, Wikis, Podcasts, and Other Powerful Web Tools for Classrooms. Thousand Oaks: Corwin Press.
Klausureinsicht Modul 1 Informatik
Veröffentlicht: Dienstag, April 17, 2007 in Standardanwendungen IIDie Einsicht zur Modul-1-Klausur in Informatik findet statt am Mittwoch, 2. Mai, 12 Uhr in Raum 4.303.
Gabi Reinmann zu Weblogs in der Lehrerbildung
Veröffentlicht: Montag, April 16, 2007 in Teaching, Web 2.0Nun habe ich mir auch noch die dritte Keynote der Fachtung Web 2.0 in der Schule angesehen: Gabi Reinmann hat über Weblogs in der Lehrerbildung gesprochen. Dieses Video ist in jedem Fall für den Einsatz in Lehrveranstaltungen geeignet (Lisa Rosa ist auch der Meinung). Ich glaube, ich werde in zweien meiner Seminare am Donnerstag darauf hinweisen…
Frau Dr. Gundel Schümer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin), wird am Mittwoch, den 25.4.2007, im Rahmen unseres Forschungskolloquiums (Institut für Mathematik und Informatik, PH Ludwigsburg) in Raum 5.211 von 17.30 bis 19.00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel “Hauptschulen in Deutschland: Fakten und Perspektiven” halten.
Interessenten sind herzlich eingeladen!
Im Weblog Presentation Zen sind einige Links zu wirklich SEHR witzigen Videos über und mit PowerPoint. Unbedingt ansehen und kaputtlachen! Vor allem die ersten beiden (“Is there life after death by PowerPoint?” und “Users guide to life”), und außerdem das Video “Chicken, chicken, chicken”!




