Integration meiner verstreuten Informationen und Profile

Veröffentlicht: Mittwoch, Mai 21, 2008 in Web 2.0

Ich bin gerade bei Mo auf einen interessanten Dienst gestoßen: 123people. Dieser Dienst sucht auf verschiedenen Seiten Informationen über eine Person zusammen und stellt sie übersichtlich dar. Man bekommt zwar den Eindruck, dass noch mehr möglich sein könnte, aber das aktuelle Resultat ist schon sehr beeindruckend. Ich muss (ähnlich wie Mo) zugestehen, dass die Tag-Wolke mich recht gut trifft. Außerdem verdränge ich in der Tag-Wolke mit meinen Tags die Tags der anderen Christian Spannagels scheinbar komplett. :-)

Man kann sich wohl übrigens dort auch registrieren und dann eigene Seiten / Content hinzufügen. Das werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

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Kommentare
  1. Jens sagt:

    Hallo!
    Das ist ja mal wirklich unglaublich, dass so viele Daten und zugehörige Verbindungen zu einem im Web sind.

    Danke für den Tipp!

  2. Ja, das ist ein guter Schritt in Richtung Web 3.0
    Guter Tipp!

  3. mosworld sagt:

    Es wird nie ein Web3.0 geben! Wir sind gerade am Anfang von der 2.0 Phase /Epoche. Erst langsam lernen wir die Möglichkeiten kenne, da ist es zufrüh nach einem neuen Zeitalter zu rufen.

  4. cspannagel sagt:

    Es ist vielleicht noch zu früh – aber eine nächste Epoche wird es bestimmt geben. :-)

  5. mila78 sagt:

    Also ich finde, dass dieser Dienst eher verboten gehört als lobgepriesen. Nur weil ich im Moodle auftauche bin ich dort gelistet?
    Und wieso gibt Moodle überhaupt vollständige Namen aus? *wunder*

    Ich bin als Großstadtkind auf´s Land gezogen und von dort wieder geflüchtet. Eben weil es xy nichts angeht, was ich wann wo mache.

    Und auch im Internet möchte ich selbst bestimmen, wer was, wann von mir erfährt oder nicht.

    stirnrunzelnde Grüße

  6. cspannagel sagt:

    @mila78 Ich habe die Info aus Moodle dort nicht gefunden. Falls die Info tatsächlich aus Moodle dort auftaucht, sollten Sie vielleicht mal beim Administrator bescheid geben. Dann handelt es sich vielleicht um einen Administrationsfehler.

    Selbstverständlich sollte jeder selbst bestimmen, welche Informationen über ihn/sie im Internet stehen.

    In Zukunft wird es zur Normalität gehören, dass man im Internet vertreten ist. Insbesondere um einen echten Nutzen von Social Software zu haben, muss man Dinge über sich preisgeben. Dies wird zwar immer wieder verteufelt. Man muss aber ganz klar sagen: Man kann selbst entscheiden, was man über sich erzählt. Man veröffentlicht nur diejenigen Dinge, die andere auch etwas angehen. Würde ich mich wohlfühlen, wenn ich auf mein Weblog verzichten würde, nur damit keine Informationen über mich zu finden sind? Nein. Mir würde sogar ein wesentliches, wertvolles Werkzeug in meiner täglichen Arbeit fehlen. Ich halte es sogar für extrem wichtig, hier Dinge über mich und meine Arbeit mit anderen zu teilen. So erhalte ich wertvolle Anregungen und Rückmeldungen!

  7. mila78 sagt:

    Seite 4 von 6 in den Weblinks… Moodle-Trainerin (welch Hochstapelei ;) )
    Ich hatte meine eigene Homepage, hatte keine Probleme mit der Veröffentlichung, mit der Öffnung gegenüber des World Wide Web. Doch wenn man dann mit Stalkern und Nervensägen Bekanntschaft macht, wird man eines Besseren belehrt.
    Vielleicht fehlt mir einfach eine gewisse Professionalität dabei, zwar Eigenes zu verkünden und dabei dennoch privat nicht angreifbar zu sein. Sich abgrenzen zu können gehört dann unweigerlich gepaart mit dem Exhibitionismus, zu den Künsten des eigenen Auftritts.
    Ihnen scheint das gut zu gelingen und so wünsche ich Ihnen weiterhin viele produktive Anregungen und Rückmeldungen.

  8. Zum Thema Stalker:
    Auch daran muss man sich, glaube ich, gewöhnen (bis zu einem gewissen Grad). Ich werde immer wieder von einem solchen heimgesucht und es ist zwar lästig, aber unvermeidbar. Hier eine Kostprobe (Kommentar zu einem Text von mir): “geneigter leser, lasst euch von holschwätzern nicht belabern. denkt immer an den spruch: ” mancher fasst nach oben und greift ins leere “. es gibt genügend umweltverschmutzer die selbstdarstellung nicht von qualifizierter information unterscheiden können.
    es sind arme seelen auf der suche nach existenzieller findung…. hoffnungslos. das web ist voll davon. unprofessionell, eingebildet, leer. am besten ihr reagiert beim auftreten solcher typen mit schweigen.” Das ist insofern störend, weil es die Interaktion mit anderen Bloggern gelegentlich behindert. In der Wikipedia werden solche Leute “Troll” genannt und nicht beachtet. Aber es kann tatsächlich lästig sein.

  9. arual0 sagt:

    @mila78:
    > Seite 4 von 6 in den Weblinks… Moodle-Trainerin (welch Hochstapelei ;) )
    Ganz falsch scheint das mit der Trainerin nicht zu sein. In Modul 2 wurde für jeden von uns eine eigene Moodleinstallation aufgesetzt und da waren wir Trainer.

  10. cspannagel sagt:

    Ich denke, man muss versuchen, inhaltlich zu veröffentlichen und zu diskutieren. Inhalte sind das Wichtige. Wenn man Persönliches preisgibt, dass sollte dies meiner Ansicht nach auch an Inhalte gekoppelt sein. So steht weiterhin der Inhalt im Mittelpunkt, und dem Geschriebenen wird eine persönliche Note verliehen. “Inhaltsfrei” über Privates zu bloggen – darin sehe ich persönlich für mich keinen Sinn.

  11. mila78 sagt:

    OT: natürlich Arual… ist das nicht falsch, aber die Frage bleibt wieso Moodle komplette Namen ausgibt? ^^

  12. cspannagel sagt:

    Das ist vermutlich wirklich ein Fall für den Admin. Geben Sie bescheid?

  13. arual0 sagt:

    Ich denke, das Problem liegt darin, dass die Kurse (+ die Trainernamen) auf der Hauptseite von den Moodles stehen und damit für jeden sichtbar sind. Soweit ich weiß, wollte Frau M. die Installationen auf dem Testserver sowieso irgendwann löschen.

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