Wissenschaft im neuen Paradigma

Veröffentlicht: Freitag, Oktober 2, 2009 in OeffentlicherWissenschaftler

Jean-Pol Martin hat mich gebeten, ein kurzes Video-Statement zum Thema “Wissenschaft im neuen Paradigma” zu erstellen, das er in seinen Vortrag auf den MaC*_days 2009 in Josefstal eingebettet hat. Hier ist es :-)

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Kommentare
  1. Hat gut gepasst! Danke Christian!

  2. mosworld sagt:

    Schönes Video, das kann man allen Interessierten schicken, die schnell in das Thema einsteigen wollen.
    Kannst Du das Buch einmal hier in den Kommentaren nennen, das war sehr kurz im Bild.

    Gender-Gerechte-Sprache wird auch immer besser .-)

    Mir fehlt noch ein Aspekt in der Beschreibung des neuen Paradigma. Ich weiß nicht genau wie ich es artikulieren soll.
    So etwas wie jeder bekommt auch selbst ein Stück Verantwortung übertragen im Netzwerk.

  3. Niederfuchs sagt:

    Der Pinguin kam lässig…
    ;)

    Nieder

  4. Oliver Tacke sagt:

    Das Buch heißt “The New Production of Knowledge: The Dynamics of Science and Research in Contemporary Societies” und stammt von von Michael Gibbons, Helga Nowotny und Camille Limoges, ISBN: 0803977948

  5. Vielen dank für eure Kommentare… @mosworld Ich bin gespannt, was du dir ausheckst… :-)

  6. ThS sagt:

    Hallo Christian!
    Mir fehlt noch eine wichtige Sache für den öffentlichen Wissenschaftler. Vernetzung ist gut, Kommunikation auch, aber das kann doch nicht alles für die Wissenschaft bedeuten. Stehen qualitative und quantitative Forschungsmethoden außen vor? Wie wird Wissen im neuen Paradigma generiert, nur durch Kommunikation? Hast Du ggf. die Merkmale der vernetzten Wissenschaft irgendwo auf einem Wiki zusammengetragen?

    LG Thorsten aus Oldenburg

  7. cspannagel sagt:

    Hi Thorsten,

    du hast natürlich vollkommen recht. Hier liegt ein Missverständnis vor; selbstverständlich benutzen Wissenschaftler weiterhin “ihre” Methoden. Es kommt aber etwas hinzu (!) – der interdisziplinäre Austausch und der Austausch mit der Praxis (Mode 2 der Wissenskonstruktion). Wissenschaftler bringen in diesen Austausch das Wissen ein, dass sie mit Hilfe “ihrer” Methoden gewonnen haben, können aus dem Austausch aber wieder Ideen gewinnen, die sie wiederum in Forschungsprojekten umsetzen usw.

    Links, Stichpunkte, … habe ich in einem Wiki zusammengetragen, allerdings vermutlich nicht so systematisch, wie du dir das wünschst. Wir können aber gerne mal eine Wikiseite anlegen und die Charakteristika zusammentragen:
    http://tinyurl.com/yzbp3dh

  8. [...] ich Christan Spannagel eine sehr hohe Kompetenz im Umgang mit unsicheren Wissen unterstellen. Seine Wissenschaft im neuen Paradigma muss diese Kompetenz voraussetzen. Wie bewertet Christian seine Kommentare nach Glaubwürdigkeit [...]

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