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	<title>Kommentare zu: Einstieg in Wikis: Erstellen eines Glossars</title>
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	<description>Wer Angst hat, dass ihm Ideen geklaut werden, der scheint nicht viele zu haben.</description>
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		<title>Von: Lernen und Zusammenarbeiten mit Wikis als Methode in Schule und Jugendarbeit &#124; Medienpädagogik Praxis-Blog</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10659</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lernen und Zusammenarbeiten mit Wikis als Methode in Schule und Jugendarbeit &#124; Medienpädagogik Praxis-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 04:02:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] die grundsätzlichen Potenziale, interessante Erfahrungsberichte und Tipps gibt es hier, hier, hier und [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die grundsätzlichen Potenziale, interessante Erfahrungsberichte und Tipps gibt es hier, hier, hier und [...]</p>
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		<title>Von: Lernen mit wikis &#124; ::: digitalareal :::</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10544</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lernen mit wikis &#124; ::: digitalareal :::]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:27:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] auch schon an anderer Stelle berichtet (C. Spannagel zu wikis), schläft das Wiki nach getaner Arbeit (Unterricht) ein und existiert nur als Datenhaufen. Diese [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch schon an anderer Stelle berichtet (C. Spannagel zu wikis), schläft das Wiki nach getaner Arbeit (Unterricht) ein und existiert nur als Datenhaufen. Diese [...]</p>
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		<title>Von: KOLLABORATIVES SCHREIBEN III: WIKI</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10368</link>
		<dc:creator><![CDATA[KOLLABORATIVES SCHREIBEN III: WIKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:54:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Möglichkeit geben, weiterzuarbeiten und zu diskutieren. Ein Bericht aus der Praxis findet sich hier. An den Beispielen kann man erkennen, dass Wikis besonders beliebt sind, wenn es um das [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Möglichkeit geben, weiterzuarbeiten und zu diskutieren. Ein Bericht aus der Praxis findet sich hier. An den Beispielen kann man erkennen, dass Wikis besonders beliebt sind, wenn es um das [...]</p>
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		<title>Von: gegen langeweile</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10362</link>
		<dc:creator><![CDATA[gegen langeweile]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:12:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dann haben die Studenten es wohl doch noch nicht vrstanden worum es geht. Denn an meiner Uni habn wir eine Wiki eingeführt weil es unsere ide war das Lernen zu erleichtern, so gibt es Beispielsweise die Möglichkeit für nicht anwesende Studenten Inhalte leichter nachzuholen über die WIKI. Darüberhinaus ist es wesentlich einfacher sich auf Klausuren oder mündliche Prüfungen vorzubereiten. selbst nach dem studium bin ich noch dankbar darüber wenn ich etwas nachschauen muss gehe ich auf die Wiki und kann es noch mal nachvollziehen. Und es erspart ne menge Papiermüll!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann haben die Studenten es wohl doch noch nicht vrstanden worum es geht. Denn an meiner Uni habn wir eine Wiki eingeführt weil es unsere ide war das Lernen zu erleichtern, so gibt es Beispielsweise die Möglichkeit für nicht anwesende Studenten Inhalte leichter nachzuholen über die WIKI. Darüberhinaus ist es wesentlich einfacher sich auf Klausuren oder mündliche Prüfungen vorzubereiten. selbst nach dem studium bin ich noch dankbar darüber wenn ich etwas nachschauen muss gehe ich auf die Wiki und kann es noch mal nachvollziehen. Und es erspart ne menge Papiermüll!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cspannagel</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10346</link>
		<dc:creator><![CDATA[cspannagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 21:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Bernd Danke - das stimmt wohl.

@Oliver Gute Idee, das Ganze in anderen Seminaren aufzugreifen. Zurzeit habe ich aber keins, in dem das passen würde. :-)))]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd Danke &#8211; das stimmt wohl.</p>
<p>@Oliver Gute Idee, das Ganze in anderen Seminaren aufzugreifen. Zurzeit habe ich aber keins, in dem das passen würde. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Tacke</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10340</link>
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Tacke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:51:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kannst du aus der Not nicht eine Tugend machen für einen anderen Kurs? Gerade für Lehrämtler könnte es doch ganz spannend sein, reale Ausarbeitungen zu einem Thema zu lesen und Schwachstellen aufzudecken, versuchen, die Gedanken dahinter zu verstehen, ... - wie später vielleicht bei Arbeiten in der Schule. Und ergänzen und verbessern könnten sie es natürlich auch, quasi als Vorschlag an den Schüler.

Habe natürlich keine Ahnung, ob das a) inhaltlich hinhaut und b) es Probleme gäbe, weil die Texte nicht in Deutsch verfasst sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst du aus der Not nicht eine Tugend machen für einen anderen Kurs? Gerade für Lehrämtler könnte es doch ganz spannend sein, reale Ausarbeitungen zu einem Thema zu lesen und Schwachstellen aufzudecken, versuchen, die Gedanken dahinter zu verstehen, &#8230; &#8211; wie später vielleicht bei Arbeiten in der Schule. Und ergänzen und verbessern könnten sie es natürlich auch, quasi als Vorschlag an den Schüler.</p>
<p>Habe natürlich keine Ahnung, ob das a) inhaltlich hinhaut und b) es Probleme gäbe, weil die Texte nicht in Deutsch verfasst sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Dörr</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10339</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Dörr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:26:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Christian,
befremdet: die Diskussion um wikis ist immer dieselbe: keine Weiterarbeit nach Seminar-/Kurs-/Unterrichtsende, Qualität auf DIY-Level, Sinnhaftigkeit?
Ich sehe es - inzwischen - ähnlich wie oben bereits geschrieben: der Prozess und die Bedeutungs- und Kontextvermittlung ist wichtig, zu 100% werden es die Rezipienten/Schülers/Studierenden nicht umsetzen, aber es bleibt immer etwas &#039;hängen&#039;. Da setze ich auf das träge und implizite Wissen, bei dem evtl. erst Jahre später Ergebnisse zutage treten, die auf dieser Erfahrung, ein wiki geschrieben zu haben, basieren. Diese Erfahrung ist wichtig, dazu die Qualität der Vermittlung, die Du oben selber beschrieben hast, und entweder die Resultate siehst Du sofort (Begeisterung, aktive Mitarbeit...) oder erst später. Prinzip Hoffnung (,dass etwas hängengeblieben ist). Was hilft ist die Explizierung der Kriterien und des Aufbaus, dann ist wenigstens die Basis geklärt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,<br />
befremdet: die Diskussion um wikis ist immer dieselbe: keine Weiterarbeit nach Seminar-/Kurs-/Unterrichtsende, Qualität auf DIY-Level, Sinnhaftigkeit?<br />
Ich sehe es &#8211; inzwischen &#8211; ähnlich wie oben bereits geschrieben: der Prozess und die Bedeutungs- und Kontextvermittlung ist wichtig, zu 100% werden es die Rezipienten/Schülers/Studierenden nicht umsetzen, aber es bleibt immer etwas &#8216;hängen&#8217;. Da setze ich auf das träge und implizite Wissen, bei dem evtl. erst Jahre später Ergebnisse zutage treten, die auf dieser Erfahrung, ein wiki geschrieben zu haben, basieren. Diese Erfahrung ist wichtig, dazu die Qualität der Vermittlung, die Du oben selber beschrieben hast, und entweder die Resultate siehst Du sofort (Begeisterung, aktive Mitarbeit&#8230;) oder erst später. Prinzip Hoffnung (,dass etwas hängengeblieben ist). Was hilft ist die Explizierung der Kriterien und des Aufbaus, dann ist wenigstens die Basis geklärt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Einstieg in Wikis (im Unterreicht) &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10338</link>
		<dc:creator><![CDATA[Einstieg in Wikis (im Unterreicht) &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 08:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  2 Aufrufe    Christian Spannagel beschreibt in seinem Blog, wie er ein Wiki relativ erfolgreich in der Hochschule eingesetzt hat. Allerdings ist er auch auf ein Problem [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  2 Aufrufe    Christian Spannagel beschreibt in seinem Blog, wie er ein Wiki relativ erfolgreich in der Hochschule eingesetzt hat. Allerdings ist er auch auf ein Problem [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Schlotfeldt</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10337</link>
		<dc:creator><![CDATA[Tim Schlotfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:49:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach meiner Erfahrung liegt der Kern des  Problem mit dem Einsatz von Wikis darin, dass ein Wiki häufig nur für ein genau abgesteckten Bereich, als ein spezielles Werkzeug, genutzt wird. Zum Beispiel als ein Lexikon. Wikis werden nur in seltenen Fällen als ein wirkliches Informations- und Kommunikationsmedium genutzt, in dem man täglich interagiert. Das hat zur Folge, dass die Anwenderinnen in den allermeisten Fällen ein Wiki auch nicht als Kommunikationsraum verstehen und sich dort entsprechend unsicher verhalten. Woher sollten sie es denn auch besserr wissen, eine tägliche Nutzung eines Wikis wird  nur in wenigen Unternehmen oder Universitäten tatsächlich vorgelebt, oder? 

Anscheinend fällt es auch vielen Menschen (in Deutschland) schwer, eine komplette Wikiseite bearbeiten und verändern zu können. Beim Kieler BarCamp im August dieses Jahres zum Beispiel meldete man sich an, indem man auf der Wikiseite http://www.barcampkiel.de/Teilnehmer seinen Namen hinzufügte. Es war schon sehr erstaunlich, wie viele  Rückmeldungen von Leuten gekommen sind, die sich nicht getraut hatten, diese Wikiseite zu »verändern« (das geht doch nicht, das darf man nicht …).

Vielleicht ist es ja ein kulturelles Problem, dass wir speziell in Deutschland mit der Wikiidee haben. Manchmal glaube ich, dass dem so ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Erfahrung liegt der Kern des  Problem mit dem Einsatz von Wikis darin, dass ein Wiki häufig nur für ein genau abgesteckten Bereich, als ein spezielles Werkzeug, genutzt wird. Zum Beispiel als ein Lexikon. Wikis werden nur in seltenen Fällen als ein wirkliches Informations- und Kommunikationsmedium genutzt, in dem man täglich interagiert. Das hat zur Folge, dass die Anwenderinnen in den allermeisten Fällen ein Wiki auch nicht als Kommunikationsraum verstehen und sich dort entsprechend unsicher verhalten. Woher sollten sie es denn auch besserr wissen, eine tägliche Nutzung eines Wikis wird  nur in wenigen Unternehmen oder Universitäten tatsächlich vorgelebt, oder? </p>
<p>Anscheinend fällt es auch vielen Menschen (in Deutschland) schwer, eine komplette Wikiseite bearbeiten und verändern zu können. Beim Kieler BarCamp im August dieses Jahres zum Beispiel meldete man sich an, indem man auf der Wikiseite <a href="http://www.barcampkiel.de/Teilnehmer" rel="nofollow">http://www.barcampkiel.de/Teilnehmer</a> seinen Namen hinzufügte. Es war schon sehr erstaunlich, wie viele  Rückmeldungen von Leuten gekommen sind, die sich nicht getraut hatten, diese Wikiseite zu »verändern« (das geht doch nicht, das darf man nicht …).</p>
<p>Vielleicht ist es ja ein kulturelles Problem, dass wir speziell in Deutschland mit der Wikiidee haben. Manchmal glaube ich, dass dem so ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jutta Dierberg</title>
		<link>http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/#comment-10336</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Dierberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cspannagel.wordpress.com/?p=1052#comment-10336</guid>
		<description><![CDATA[irgendwie bleibt bei den wikis das spannungsfeld von prozess und (gutem) ergebnis. mit dem kann ich persönlich prima leben aber nicht mit voller öffentlichkeit.
nicht, dass ich irrnisse und wirrnisse nicht zeigen wollte, aber ich möchte nicht mit allen im netz konfrontiert werden. 
das hätte aber zur konsequenz, eine ständige mit laufende qualitätskontrolle zu machen, finde ich extrem aufwändig.
mein gedanke (unbenennen) war übrigens so gedacht, dass es als ein beitrag für lehr-lernpraxis, also auf der metaebene, erscheint und einfach so stehen bleibt. also so etwas wie eine dokumentation einer wikiarbeit auf zeit. mit dem label achtung: sackgasse. allerdings auch mit einem unbehagen den ursprünglichen teilnehmern gegenüber und nicht eigentlich dem grundgedanken eines wikis entsprechend ....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwie bleibt bei den wikis das spannungsfeld von prozess und (gutem) ergebnis. mit dem kann ich persönlich prima leben aber nicht mit voller öffentlichkeit.<br />
nicht, dass ich irrnisse und wirrnisse nicht zeigen wollte, aber ich möchte nicht mit allen im netz konfrontiert werden.<br />
das hätte aber zur konsequenz, eine ständige mit laufende qualitätskontrolle zu machen, finde ich extrem aufwändig.<br />
mein gedanke (unbenennen) war übrigens so gedacht, dass es als ein beitrag für lehr-lernpraxis, also auf der metaebene, erscheint und einfach so stehen bleibt. also so etwas wie eine dokumentation einer wikiarbeit auf zeit. mit dem label achtung: sackgasse. allerdings auch mit einem unbehagen den ursprünglichen teilnehmern gegenüber und nicht eigentlich dem grundgedanken eines wikis entsprechend &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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