Am Donnerstag in dieser Woche (8. Mai) halte ich einen Vortrag im Rahmen der Kinderuni Ludwigsburg. Das Thema: “Warum gibt es große und kleine Pinguine? Und was hat das mit Mathematik zu tun?”.
Hier der Ankündigungstext:
Bei einem Besuch der Wilhelma sieht man viele verschiedene Tierarten. So trifft man unter anderem auf die kleinen Brillenpinguine, die sich lebhaft im Wasser tummeln. Spaziert man weiter, dann begegnet man den Königspinguinen und ist vielleicht erstaunt, dass diese im Vergleich recht groß sind. Weshalb gibt es eigentlich Unterschiede in der Körpergröße bei verschiedenen Pinguinarten?
Diese Frage ist der Ausgangspunkt für diese Vorlesung im Rahmen der Kinderuni an der PH Ludwigsburg. Bei der Beantwortung dieser Frage kommt eine wissenschaftliche Disziplin ins Spiel, an die man in diesem Zusammenhang wahrscheinlich nicht sofort denkt: die Mathematik. Der Begriff der Ähnlichkeit und der Zusammenhang zwischen Oberfläche und Rauminhalt werden anschaulich erläutert und mit dem Phänomen unterschiedlicher Pinguingrößen in Verbindung gebracht. Daneben fließen auch biologische, physikalische und geographische Aspekte in die Überlegungen ein. Dadurch wird in dieser Vorlesung die Bedeutung des Zusammenwirkens verschiedener Fächer, also die Wichtigkeit interdisziplinären Denkens, verdeutlicht. Darüber hinaus zeigt diese Veranstaltung im „Jahr der Mathematik 2008“ einmal mehr, dass abstrakte mathematische Inhalte durchaus anschaulich und greifbar vermittelt werden können.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Kinderuni Ludwigsburg.







