Mein Selbstverständnis in Lehre und Forschung

Veröffentlicht: Donnerstag, November 20, 2008 in Learning, OeffentlicherWissenschaftler, Teaching

Es ist ja nicht so, dass wir nicht pausenlos Videos in letzter Zeit produzieren würden.🙂

Hier ist das nächste: Steffen Büffel hat mich auf der scoyo-Veranstaltung im Rahmen des EduCamps zu meinem Selbstverständnis in Lehre und Forschung interviewt. Insbesondere gehe ich dort auch auf das Konzept des „Öffentlichen Wissenschaftlers“ ein. Hier gibt’s das komplette Video:

Vielen herzlichen Dank, Steffen! Hat Spaß gemacht!🙂

Weitere Infos zu öffentlicher Wissenschaf unter openscientists.org

Kommentare
  1. Interessanter Beitrag! Mich würde interessieren, wie sich die Antworten heute anhören würden. Ich denke, zumindest geht es mir so, dass sich da alleine durch unsere Erfahrungen in diesem Semester viel getan hat. Spannend finde ich es deshalb, weil ich ja schon seit 2006 ihre Lehrveranstaltungen besuche. Die Entwicklung der letzten zwei Jahre ist durchaus nicht zu verachten. Ihre Ideen und Begeisterung sind zwar permanent artikuliert und diskutiert worden, aber der Mehrwert entsteht erst durch die Selbsterfahrung.

  2. Interessante Frage – vermutlich hätten sich die Erlebnisse der letzten Wochen tatsächlich niedergeschlagen. Insbesondere bin ich gespannt, welche Entwicklung das Ganze noch nehmen wird. Es geht ja schließlich immer weiter!🙂

  3. ekirlu sagt:

    Ich oute mich als die Studentin, die sich nicht vorstellen konnte, das unsere Meinung nicht wirklich Gewicht hat. Aber ich habe verstanden und bin umso mehr dabei und umso begeisteter von Ihrer Arbeit und unseren damit verbundenen Möglichtkeiten.

  4. cspannagel sagt:

    Ah – jetzt weiß ich endlich, wer das war! ;-))))

    Ich finde es schön zu sehen, dass Ihnen jetzt klarer ist, wie wichtig Ihre Beiträge sind. Das zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und ich hoffe, dass sich noch mehr „anstecken“ lassen!

  5. Juli S sagt:

    Ja das mit dem „anstecken“ ist so ne Sache, ich denk aber das es stimmt, wie auch im Interview gesagt wird, dass man erst einmal eine Zeit brauch um zu realisieren, dass man wirklich nach den interessen bzw. der Meinung gefragt wird.
    Leider ist es noch viel zu oft so, dass man nach der Meinung gefragt wird, weil es ein Standartprozess ist oder dies meist eine Rethorische frage ist.
    Ich hoffe nicht nur die anderen Studenten lassen sich „anstecken“ sondern auch diverse Dozenten o.Ä. und beginnen wieder mehr die Dinge zu hinterfragen bzw. zu kritisieren, was meiner Meinung nach in letzter zeit zu wenig geschied, da vieles selbstverständlich ist bzw. “ gut so“
    Hm, ist glaub jetzt schon nen Thema für nen Extra Blogeintrag hehe
    kurz und knapp: Du willst was dann tu was!

  6. @Juli S Vielen Dank für den Kommentar! Ich glaube, dass ist im Alltag schon so. Viele Leute meinen die Frage „Wie geht es dir denn?“ gar nicht wirklich ernst – wehe, man gibt eine ausführliche Antwort!🙂

  7. mila78 sagt:

    @Christian Spannagel
    Deshalb bin ich schon lange dazu übergegangen zu fragen: „Geht es dir gut?“ In den meisten Fällen kommt dann eine ehrliche Antwort. Ich frage übrigens nicht, wenn es mich nicht interessiert.😉 Small-Talk hab ich nicht so gern… erinnert mich zu sehr an aufgesetztes Anzugträger-Gefloskel. Das braucht kein Mensch. (Und an die Anzugträger: fühlt euch bitte nicht auf den Schlips getreten, das war nur ein Bild. Manche Menschen sehen in Anzug wirklich toll aus!)

  8. Wirklich witzig: Die Anzugträger sollen sich nicht auf den Schlips getreten fühlen.🙂

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