Aktives Plenum: Feedback der Studierenden, Teil II

Veröffentlicht: Sonntag, Juni 14, 2009 in Hochschuldidaktik, LdL

Vor einigen Wochen habe ich in meiner Vorlesung „Elementare Funktionen“ von den Studierenden ein Feedback zum Einsatz der Methode LdL in Form des aktiven Plenums eingeholt. Neben den zahlreichen positiven Anmerkungen gab es auch mehrere Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, die ich versucht habe umzusetzen. Hierzu zählen zum Beispiel das Vorgeben einer klareren Struktur, eine kleine Einführung, in der ich die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte des vorzubereitenden Texts nenne, das zügigere Einschalten des Dozenten in Diskussionen und das Sammeln und Beantworten von Fragen bereits während des Lesens in unserem E-Learning-System STUD.IP. Die letzten beiden Sitzungen haben mir gezeigt, dass die Veränderungen zu einer wirklichen Verbesserung geführt haben. Ich zumindest habe bei dieser Veranstaltung (und in der Vorlesung „Angewandte Mathematik“, die ebenfalls eine Fachvorlesung ist) ein ganz gutes Gefühl mit dem jetzigen methodischen Vorgehen.

Ein kleines Sorgenkind ist allerdings die Didaktik-Vorlesung „Didaktik 8-10 (Didaktik der angewandten Mathematik)“. Hier wollen die Diskussionen nicht so richtig in Gang kommen. Woran das liegt, ist mir mittlerweile auch klar: Ich habe fälschlicherweise angenommen, dass ich in fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Vorlesungen ähnlich vorgehen kann. Ich bin mir mittlerweile bewusst, dass ich in der Didaktik-Vorlesung eine andere „Lernumgebung“ schaffen muss. Dabei meine ich nicht „nicht LdL“, sondern: Ich muss andere Aufgaben stellen, ich muss andere Diskussionsanlässe bieten, ich muss anders mit dem vorzubereitenden Text umgehen. Doch kommen wir zunächst erst einmal zu dem Feedback der Studierenden, das sie mir in der letzten Veranstaltung gegeben haben.

Als positive Aspekte wurden ähnliche Punkte genannt wie in der Befragung in „Elementare Funktionen“, daher die positiven Punkte hier nur als Aufzählung: gute Atmosphäre, offene Diskussion, sehr viel intensiver (tiefer gehend & erklärend) als traditionelle Vor-Lesung, sehr locker (zu locker!), Dozent ist offen für Neues und evaluiert, Raum für Diskussionen, Raum für unerwartete (!) Diskussionen, Methodenvielfalt, Schwerpunkt liegt auf Didaktik, Studenten werden mit einbezogen, auf Studentenfragen wird eingegangen, „Ich finde, dass gerade wir als Lehrer eine Vorlesung auch mitgestalten können sollen“, Zeit muss nicht abgesessen werden, sondern verfliegt, Möglichkeit eigene Aufgaben zu formulieren und zu besprechen, Fördern und Fordern stehen im Vordergrund.

Und nun zu den Dingen, die aus Sicht der Studierenden (und auch aus meiner Sicht) nicht funktionieren:

Auch die Studierenden haben vermutet, dass man in der Didaktik-Veranstaltung anders vorgehen muss: „LdL ist träge, ich denke Didaktik ist das Problem, denn wir haben davon ja keine Ahnung, können hauptsächlich vermuten (beim Rechnen leichter)“, „Vieles ist irgendwie ziemlich schwammig. Wie man es besser machen kann? Gerade in einer Didaktik-Veranstaltung brauche ich mehr Eckpunkte und Erfahrungsberichte“

Der Hauptkritikpunkt ist dabei wohl der folgende: Die einleitende Diskussion zu Fragen zum Text und auch die anderen Diskussionen sind zu schleppend. Zu Beginn lasse ich immer einen Studenten eine Diskussion führen, in der das Plenum Fragen zum Vorbereitungstext klärt. In fachwissenschaftlichen Veranstaltungen funktioniert das wunderbar, weil man hier leicht Punkte benennen kann, die man nicht verstanden hat. Bei den Didaktik-Texten ist es aber gar nicht zu einfach, Fragen zu stellen, weil man nicht so richtig weiß, in welche Richtung man fragen soll. Das Ziel der Fragerunde ist unklar. Daher sind die Diskussionen in dieser Vorlesung immer „zu zäh und zu langsam“ und „schleppend“. „Der Wert steht in keinem Verhältnis zur benötigten Zeit“. „Die Gesprächsleiter wissen nicht, wo sie hin wollen/sollen“. Eins ist mittlerweile klar: Die einfache Frage zu Beginn „Gibt es Fragen zum Text?“ funktioniert hier nicht. Die Studierenden haben dafür zahlreiche Verbesserungsvorschläge genannt: „an konkreten Problemen arbeiten / diskutieren“, „früher abbrechen & eingreifen“, „Klärung der Fragen am Anfang strukturieren“, „Vielleicht können Sie zu Beginn eine Frage in den Raum werfen und dann diskutieren wir untereinander (sorgt evtl. für mehr Struktur)“, „Wenn keine Fragen gestellt werden, vielleicht die Punkte, die Sie (Dozent) für wichtig und schwierig halten“, „evtl. Partnergespräche zu Beginn, um sich abzusprechen“, „Fragen in ersten Minuten sammeln und Plan für Sitzungsverlauf erstellen“ ,“Skript auf eine Fragestellung hin durcharbeiten, damit früher eine Diskussion entsteht, aus der wieder neue Fragen entstehen“und „erst Basisinfos geben, danach mit Studenten weiterdiskutieren und überlegen“. Mir ist jetzt klar: Mehr Abwechslung und spannende Fragen zum Einstieg müssen her! Ich werde die zahlreichen Verbesserungsvorschläge der Studierenden aufgreifen und den Anfang evtl. mal so und mal so gestalten. Dann können wir schauen, was am besten funktioniert…

Eine Studentin oder ein Student hat folgenden Strukturhinweis gegeben: 1) Unklarheiten im Text klären 2) Klären, was an dem Text relevant/besonders wichtig ist 3) Schülerfehler/-probleme diskutieren und wie man damit umgehen kann. Ich würde vorschlagen, das folgendermaßen zu adaptieren: 1) Spannende Einstiegsfrage 2) Relevante Teile klären 3) Fragen klären 4) Schülerfehler, gute Einstiege, …

Zudem wünschen sich die Studierenden mehr Unterrichtsbeispiele, und dass die Ergebnisse besser festgehalten werden. Zum Beispiel sollte ich (wie in der anderen Veranstaltung jetzt auch) Zusammenfassungen geben. Auch wünschen sie sich konkretere Hinweise darauf, wie die Klausur aussieht. Dem bin ich bereits nachgekommen und habe Beispiel-Klausuraufgaben bereit gestellt.

Eins muss ich hervorheben: Ich bin mir sicher, dass die Schwierigkeiten nicht an LdL liegen, sondern an der Art, wie ich LdL umgesetzt habe. Ich habe zum Einstieg unglückliche Fragen gestellt und es öfters versäumt, anregende Diskussionsanlässe zu bieten (also, es gab natürlich schon öfter eine sehr gute Diskussion, aber es braucht immer sehr lange, um in Gang zu kommen).

Ein Student / eine Studentin hat auch geäußert, dass sie es schlecht findet, dass Studierende nach vorne kommen und die Diskussionen leiten müssen. Meiner Ansicht nach ist das aber ein ganz wesentliches Element, von dem ich nicht abrücken möchte: Diskussionen verlaufen anders, wenn nicht ich die Diskussion leite. Ich habe es bei den letzten Malen gemerkt: Wenn ich moderiere, dann wird die Diskussion zum „Frage an mich und Antwort von mir“-Spiel. Insofern ist es wichtig, dass die Studierenden „unter sich“ diskutieren. Dazu gehört aber eine passende Fragestellung und ein guter Diskussionsanlass – das habe ich jetzt gelernt.

Mmh…vielleicht liegt es auch an etwas ganz anderem? Ein Kommentar war: „Hat es einen Grund, weshalb Sie schwarze Kleidung vorziehen? Oder bilde ich mir das nur ein?“ Vielleicht sollte ich mal ganz in weiß kommen?🙂

Kommentare
  1. KerstinKo sagt:

    Danke, dass Du Deine Lehr-Erfahrungen immer allen zugänglich machst. Dass sage ich einerseits als angehende Lehrerin, weil ich dadurch etwas dazulernen kann, andererseits aber auch als Studentin, weil es echt toll wäre, wenn alle Dozenten ihre Lehre so evaluieren und reflektieren würden.

    Auch wenn Deine Studenten viele Kritikpunkte genannt haben, so ist das doch Kritik auf hohem Niveau und vor allem konstruktive Kritik. Bei schlechter Lehre hat man als Student nämlich oft gar keinen Ansatzpunkt, um konstruktiv zu kritisieren und würde sich auch gar nicht die Mühe machen, weil man wüsste, dass es bei so einem Dozenten eh nichts bringt.

    Fazit: Ich bin gespannt auf den nächsten Bericht und wie Du LdL für diese Umgebung noch weiter verbessern wirst.

  2. Danke für deine Reflexion. Ich finde den letzten Teil sehr spannend und genau mit solchen „einfachen“ Veränderungen (ganz in weiß) oder sogenannten paradoxen Interventionen „tu das unerwartete“ kann man sehr viel erreichen.

    Beispiel: Gib 5 Leuten eine vorbereitetes Statement (zum Thema), welches sie auf dem Podium in der Diskussion vorstellen und verteidigen müssen. Das könnten z.B. 5 versch. didaktische Vorgehensweisen sein, oder was auch immer das Thema der Vorlesung ist… (Du kannst auch noch die anderen miteinbeziehen, indem du die versch. Gruppen den versch. Podiumsteilnehmern zuordnest…

    Warum konnte ich nicht bei dir studieren😉

  3. Jonathan sagt:

    Großartige Selbstreflexion!

  4. cspannagel sagt:

    Vielen Dank an alle für die netten Kommentare!

    @Alexander Vielen Dank auch für das Beispiel! So etwas ähnliches hatte ich schon mal ausprobiert (Saal geteilt – die eine Hälte ist „pro“ etwas, die andere „contra“, und dann wird diskutiert). Das muss ich aber noch viel intensiver einsetzen!

  5. Beim Vorbeischauen:
    Respekt, Christian! Unglaublich, welche Energie du in die Optimierung investierst (immer wieder Kritik formulieren lassen, aufgreifen und Verbesserungen testen). Großartige Atkionsforschung. Du bist ein Großer!

  6. cspannagel sagt:

    @jeanpol Nicht so viel loben, bitte. Das schadet bestimmt.🙂

  7. Daniel sagt:

    Ich finde es toll, dass Sie den Mut haben sich evaluieren zu lassen. Ich finde den Vorschlag von Alexander Rausch gut. Auch könnten z.B. immer 5 Studenten das Kapitel für die nächste Stunde vorbereiten und diese einführen. So fällt der Überrachungseffekt weg und man fühlt sich sicherer.

  8. cspannagel sagt:

    @Daniel Den Vorschlag, Studierende das Wesentliche zusammenfassen zu lassen, finde ich gut. Das ist aber vermutlich eine Verbesserung, die man schlecht während des Semesters, sondern erst in einem neuen Semester einführen kann… oder?

  9. @cspannagel
    Lob schadet vielleicht, wenn es sich auf kleine Brötchen bezieht. Aber was du machst ist schon gewaltig. Und da braucht man viel Kraft und Zuspruch.

  10. Daniel sagt:

    Jetzt ist es tatsächlich ein bisschen zu spät dafür. Sie können ja mal nachfragen ob oder wie diese Methode von den Studenten angenommen wird.

  11. cspannagel sagt:

    @Jean-Pol Ok.🙂

    @Daniel Ok.🙂

  12. […] ein solches Konzept seit ein paar Wochen um, und ich finde es klappt ganz gut (außer in einem Fall) und macht zudem auch noch Spaß […]

  13. Kathrin sagt:

    Ich bin Studentin in Ihrer „Vorlesung“ Didaktik 8-10 und das obwohl ich gar kein Mathe studiere. Ich bin zufällig in Ihre Veranstaltung geraten und habe mich dann aufgrund ihres „alternativen“ Vorlesungskonzepts“ entschieden zu bleiben. Ganz freiwillig aus Interesse und ohne Klausurdruck. Ich muss sagen, dass mich diese Veranstaltung neugierig auf mehr Mathe gemacht hat und ich nun überlege Mathe als 3. Fach dazu zu nehmen.

    Ich wollte ihnen nochmal (auch wenn es schon so viele andere getan haben) ein großes LOB aussprechen, dass sie sich so viel Mühe geben uns eine interessante und lernreiche Veranstaltung an der PH zu bieten. Die meisten Dozenten bemühen sich nicht so sehr wie sie, dabei kriegt man immer wieder genau von denen dann zu hören, dass man ja sooo viel Zeit in die Unterrichtsvorbereitung usw. stecken muss… und selbst machen sie einfach nur schlechten „Unterricht“.

    Dass sich interessante und abwechslungsreiche Diskussionen in unserer Veranstaltung erst sehr langsam entwickeln, habe ich auch festgestellt und ich glaube, dass ihre Ideen zu einer Verbesserung auch in die richige Richtung gehen. Es ist in der Tat so (gerade für mich als „Nicht-Mathematiker“), dass man sich teilweise etwas unsicher fühlt, weil man nicht weiß, worauf sie/andere/die Gruppe hinaus will und das Gebiet der Didaktik wenig Richtig-und-Falsch-Faktenwissen bietet. Alles kommt einem ein wenig schwammig vor und unstrukturiert.

    Daher fände ich es schön, wenn sie vielleicht kleine Unterrichts-Filmchen zeigen könnten zu bestimmten Didaktischen Konzepten, die dann als Diskussionsanlass dienen. Oder vielleicht könnten sie aus eigener Lehrererfahrung berichten oder uns einen gelungenen (oder weniger gelungenen) Unterrichtsentwurf/skizze als Diskussionsstoff bieten. Solche „praxisnahen“ Vorgehen fände ich abwechslungsreich und sie könnten vielleicht die trägen Gemüter in Gang bringen zum Diskutieren!

    Ich freue mich auf spannende Veranstaltungen!

  14. cspannagel sagt:

    @Kathrin Das finde ich wirklich toll, dass Sie einfach geblieben sind! Und vielen Dank für das nette und bestärkende Feedback!

    Zu den Unterrichtsfilmchen: Das ist schon lange mein Traum – ein Repertoire an kleinen Filmchen zu haben, die „guten“ und „schlechten“ Unterricht zeigen, über den man dann diskutieren kann. Fallbasiertes Lernen nennt man das, und das würde super passen! Leider habe ich noch keine guten Videodatenbanken dazu gefunden. Wenn jemand Ressourcen kennt – her damit!

    Näher an konkreten Unterrichtsszenarien zu bleiben ist auf jeden Fall eine sehr gute Anregung – ich werde mir Mühe geben.

  15. lernenmitblogs sagt:

    @Kathrin und @cspannagel
    ja, meine studierenden wünschen sich auch kleine unterrichtsfilmchen. ich halte die idee auch für sinnvoll, damit diskussionen über konzepte in gang zu bringen.
    habe aber auch noch keine geeigneten filme gefunden.
    es gibt einen film, der sicher sehr provokativ ist, über das konzept des offenen unterrichts in der grundschule von falko peschel (der sehr interessante arbeit macht). der film ist gesplittet bei youtube zu kriegen.
    Teil 1: http://www.youtube.com/user/MedienUndLernen#play/all/1EA2E4CC9E41709A-all/0/Y3nR8op9hNg

    An anderen Filmchen über Unterrichtsszenen wäre cih auch interessiert!
    Gruß

    Isabel

  16. cspannagel sagt:

    @Isabel Danke für den Link auf den wirklich äußerst interessanten YouTube-Kanal! Den werde ich mir in einer ruhigen Minute mal ansehen!

  17. Daniel S. sagt:

    Hallo,

    ich besuche auch die Didaktik 8-10 Veranstaltung. Ich kann verstehen, dass sie mit der Vorlesung nicht ganz zufrieden waren, aber das auf einem sehr hohen Niveau. Ich finde auch, dass die Änderungen zu einer deutlich positiven Verbesserung geführt haben und die Veranstaltung auch schon zu Beginn faszinierend war.
    Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich selten in einer veranstaltung soviel mitgenommen habe, wie bei Ihnen. Nach mehreren Semestern Frust durften wir nun das genaue Gegenteil erleben. Mich haben Sie sehr motiviert und ich habe Blut geleckt.. Auch Ihren Blog finde ich sehr interessant und werde Ihre Ansätze auch in Zukunft weiter verfolgen. Weiter so!!

    Zur Veranstaltung:

    Die kurze Einführung von Ihnen finde ich gut. Auch die Zusammenfassungen und die Betonung auf das, was besonders wichtig ist, gibt der Veranstaltung die „geforderte“ Struktur.

    Die Diskussionen könnten allerdings noch ein bisschen mehr an Fahrt gewinnen. Ich denke aber nicht, dass das an Ihnen liegt. Wir haben ein paar wenige Studenten in der Vorlesung, die gerne das Ruder an sich reißen und manchmal ein Thema „totreden“. Häufig habe ich das Gefühl, dass manche das Thema schon verstanden haben und trotzdem weiter hinterfragen und dagegenargumentieren, vielleicht nur um sich selbst zu profilieren.
    Das würgt die Diskussion ein wenig ab. Letzte Woche haben sie das auch ein paar mal unterbrochen und die Diskussion wieder in die richtige Richtung geleitet. Fand ich sehr gut und wichtig.

    Der große Saal ist auch ein kleines Problem, a viele ganz hinten sitzen und die Vorderen schlecht verstanden werden. Daher setze ich mich mit ein paar Komolitonen seitdem immer nach vorne und ein paar sind schon nachgezogen. Macht eine bessere Athmosphäre. Auch gut finde ich, dass sie bei Gruppenarbeiten in die Reihen gehen und Fragenbeantworten. Das wirkt dem entgegen.

    Zum Abschluss kann ich nur nocheinmal sagen, dass ich LDL-Fan geworden bin und das Thema sehr spannend finde. jede Kritik die durch das Feedback kam, war wie Kerstin schon sagte auf sehr hohem Niveau und keine Kritik an der Veranstaltung selbst.

    Grüße
    Daniel

  18. cspannagel sagt:

    @Daniel S.: Nochmals vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar. Solche Kommentare bestärken mich ungemein darin, so weiterzumachen. Daraus ziehe ich eine unglaublich große Motivation! Nochmals danke!

  19. […] Aktives Plenum: Feedback der Studierenden I und Feedback II […]

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