Martin Linders Interpretation

Veröffentlicht: Freitag, Mai 28, 2010 in Twitter, Web 2.0

Im Blog von Lutz Berger bin ich auf einen Teaser gestoßen, in dem sich Martin Lindner unter anderem über meine Entscheidung, die Netzaktivität zu kanalisieren, ausführlich äußert. Ich finde, Martin bringt es in zwei Minuten wirklich auf den Punkt. Zum Nachdenken hat mich insbesondere die Deutung angeregt, dass es im Web 2.0 immer wieder „euphorische Phasen“ gibt, und „dann gibt es die Punkte, an denen es ungemütlich wird“ und an denen man Position beziehen muss. Waren wir in einer „euphorischen Phase“, und startet jetzt so etwas wie eine „Phase der Reflexion“?

Kommentare
  1. gibro sagt:

    Katrin Passig hat mal einen Artikel über Standardsituationen der Technologiekritik geschrieben: http://www.eurozine.com/articles/2009-12-01-passig-de.html So ein bißchen fühle ich mich daran erinnert

  2. Lutz Berger sagt:

    Danke für den link auf den artikel, angefangen mit der farbsequenz bis zum rheinischen merkur … erhellende und anregende lektüre.

  3. cspannagel sagt:

    @gibro Danke auch von mir für den Link. Ich habe noch nie eine so umfassende und mit sehr interessanten Zitaten gespickte Zusammenfassung zu „Vorbehalten gegen das Neue“ gelesen.

    Dennoch sehe ich den Zusammenhang mit dem Fall hier nicht, denn: Es geht hier nicht um die Ablehnung gegen das Neue, sondern eher um eine Reflexion der intensiven Nutzung des Neuen und der Frage, wie man damit sinnvoll umgeht. Es geht hier also nicht um eine kategorische „Vorab-Ablehnung“, sondern um ein intensives (jahrelanges) Ausprobieren und um eine Reflexion der Erfahrungen.

    Wie siehst du den Zusammenhang?

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