Web 2.0 in der Schule: Das „Warum?“

Veröffentlicht: Dienstag, September 21, 2010 in Schule, Web 2.0

Am Donnerstag halte ich einen Vortrag im Rahmen des MultiMediaBerater-Tags an der PH Heidelberg mit dem Titel Web 2.0 in der Schule: Das „Warum?“ und das „Wie?“. Ich möchte in dem Vortrag zum einen deutlich machen, weshalb es wichtig ist, sich auch in der Schule mit dem Web 2.0 zu beschäftigen, zum anderen möchte ich zahlreiche Beispiele bringen, die als Anregungen für den Einsatz des Web 2.0 dienen können.

Wenn sich jemand hinstellt und sagt: „Liebe Lehrerinnen und Lehrer, ihr müsst das Web 2.0 in eurem Unterricht einsetzen!“, dann fragen diese sich berechtigterweise, warum und was das Ganze überhaupt soll. Lehrer müssen sich um so verdammt viele Sachen kümmern, dass „jetzt auch noch“ der Einsatz von Web-2.0-Tools vermutlich in vielen Fällen eine zu große Belastung wäre, zudem noch mit ungewissem Ausgang („Lernen meine Schüler dabei überhaupt was?“). Daher möchte ich mich in diesem Artikel – vorbereitend für Donnerstag – zu der Frage äußern, warum es wichtig ist, dass der Umgang mit Web-2.0-Anwendungen auch in der Schule geübt wird. Dabei würde ich mich auf zahlreiche Anregungen und Tipps von euch freuen – mehr dazu weiter unten. Jetzt jedoch zunächst meine Argumente:

Alltagsrelevanz: Kinder und Jugendliche sind im Netz unterwegs, und zwar täglich. Nach dem JIM-Studie 2009 nutzen 65% der befragten Jugendlichen (12-19 Jahre) in ihrer Freizeit das Internet täglich, 25% mehrmals pro Woche. Dieses wird überwiegend zur Kommunikation genutzt (47%), dann zur Unterhaltung (22%), für Spiele (18%) und an letzter Position für die Informationssuche (14%). 72% der internetnutzenden Jugendlichen sind  täglich oder mehrmals pro Woche in Online-Communities. Im Internet hinterlegen 83% der internetnutzenden Jugendlichen Informationen über Hobbies und andere Tätigkeiten, 69% stellen eigene Fotos und Filme ein, 51% Fotos und Videos von Freunden und der Familie. Jeder zwanzigste Jugendliche gibt seine Telefon- oder Handynummer preis. Das Web ist (das entnimmt man nicht der Studie, sondern das ist meine persönliche Einschätzung) dabei eng mit dem „Real-Life“ verbunden, d.h die Jugendlichen „frienden“ auch Freunde in Mitschüler in Online-Communities und tauschen sich dort mit ihnen aus. Das Web ist insofern Teil der sozialen Realität vieler Jugendlicher. Sie nutzen das Medium auf natürliche Weise, ähnlich wie Handys oder Fernseher. Sind sie digital natives? Muss man das ganze Zeugs dann überhaupt in der Schule behandeln, wenn sie sowieso schon damit umgehen können, es sozusagen wie eine Muttersprache nutzen? Christine Bescherer, eine Kollegin aus Ludwigsburg, hat einmal diesen Vergleich pointiert aufgegriffen: Kinder und Jugendliche lernen Deutsch als Muttersprache, und wenn sie in die Schule kommen, können sie mehr oder weniger perfekt deutsch sprechen – und trotzdem haben sie das Schulfach Deutsch. Seltsam? Keineswegs. Sie nutzen die Sprache zwar automatisiert, aber lesen und schreiben müssen sie trotzdem lernen, und die Grammatik, und sauberes Formulieren, und und und. Ähnlich verhält es sich mit dem Web: Sie nutzen es zwar auf natürliche Weise, die Prinzipien und Regeln der Internetnutzung saugen sie aber nicht mit der Muttermilch auf. Zahlreiche Dinge gibt es zu lernen, insbesondere die vernünftige, reflektierte Nutzung des Internets. Wo sollen sie etwas über Datenschutz, Urheberrechte, den Umgang mit Fotos und Videos anderer, der Problematik von Copy&Paste, … systematisch lernen, wenn nicht in der Schule? Können wir als Gesellschaft das den Eltern oder dem Zufall überlassen? Darüber hinaus nutzen – so die JIM-Studie – weit weniger Jugendliche das Web 2.0 (Communities ausgenommen) produktiv: 12% schreiben in Newsgroups und Foren, 4 % verfassen Weblog-Artikel, 1 % schreibt in Wikipedia o. ä., und 1 % erstellt Podcasts. Der Auftrag der Schule könnte also darin bestehen, die Jugendlichen zu einem vernünftigen, reflektierten und produktiven Internetgebrauch zu führen.

Zukunftsrelevanz: Man braucht kein Wahrsager zu sein, um die Vermutung aufzustellen, dass die virtuelle Zusammenarbeit in Alltag und Beruf in Zukunft noch viel stärker ausgeprägt sein wird als heute. Nehmen wir einmal Wikis: Zahlreiche Unternehmen haben Wikis z.B. für das interne Wissensmanagement entdeckt, realisieren aber dabei im Wesentlichen die Problematik, dass die Beteiligung zu gering ist (wie man beispielsweise einer Untersuchung von Tim Bartel entnehmen kann). Darüber hinaus hat die Internetkommunikation (zurzeit noch überwiegend via E-Mail) ohnehin eine hohe Bedeutung in der Berufswelt. Man kann sich fragen, welche Rolle Betriebe in Zukunft spielen werden, die nicht im Internet vertreten sind usw. Eine positive Einstellung zur produktiven Internetnutzung und zur inhaltlichen (!) Kooperation kann und sollte bereits in der Schule vermittelt werden. Darüber (also über das Berufsleben hinaus) entlassen wir heute Schüler, die sich nach der Schule im Schnitt 60 oder mehr Jahre mit neuen IT-Entwicklungen auseinander setzen müssen. Sie müssen also in die Lage versetzt werden, auf neue Technologien angemessen zu reagieren, diese vernünftig in ihren Alltag zu integrieren – oder es sein zu lassen. Wer soll sie darauf vorbereiten, wenn nicht die Schule?

Veränderte Lernkultur: Das Wort „Lernkultur“ kann ich so gut leiden  „didaktischer Mehrwert“ oder „Einkommensteuererklärung“ oder „Kehrwoche“, aber mit fällt nix besseres ein (für Anregungen bin ich dankbar ;-)). Das Web 2.0 bietet neue Möglichkeiten, Unterricht zu gestalten und alternative Lernformen auszuprobieren. Beispielsweise eignet sich das Web 2.0 hervorragend dazu, Unterricht zu öffnen: Schülerinnen und Schüler können mit Partnern außerhalb des Klassenzimmers Projekte durchführen, beispielsweise in Stadtwikis oder über Klassenweblogs. Die Öffnung und die Einbindung externer Personen kann dabei positive Effekte haben: (1) Sie ermöglicht es, „trockene Inhalte“ in realweltliche Kontexte einschließlich dem persönlichen Austausch mit Experten einzubinden (situiertes Lernen). (2)  Sie kann motivierend wirken, weil Schülerinnen und Schüler einen Sinn in dem sehen, was sie tun, und weil es einfach Spaß macht, mit Menschen außerhalb des Klassenzimmers was zu machen (Motivation). (3) Den Schülern wird die Verbindlichkeit und Verantwortung dessen, was sie tun, bewusst, denn schließlich kann jeder die Ergebnisse sehen und öffentlich kritisieren. (4) Dabei lernen Schüler genau das, was in Zukunft unter anderem wichtig sein wird, nämlich virtuell kooperieren zu können (Partizipationskompetenz und Netzsensibilität). Der ein oder die andere wird sich jetzt vielleicht denken: „Die Schüler sollen erst einmal lernen, im Real-Life zu kooperieren, also z.B. in Gruppenarbeit.“ Logo. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Im Gegenteil: Ich vermute (und das ist zunächst mal nur eine Vermutung), dass man beim virtuellen Kooperieren auch ganz gut die Regeln des „Offline-Kooperierens“ lernen kann. Verfehlungen (beispielsweise unkooperatives Verhalten) bleibt dort nämlich sichtbar (z.B. in einer Wiki-History) und kann so zum Objekt der Reflexion gemacht werden.

Exemplarische Bedeutung: Es kommt nicht darauf an, dass Wikis und Weblogs unbedingt im Unterricht behandelt werden müssen. Es weiß ohnehin keiner, welche Internet-Anwendungen in fünf Jahren, in zehn Jahren, in vierzig Jahren gebräuchlich sind. Vielleicht gibt’s dann gar keine Wikis mehr. Es gilt vielmehr, geeignete Werkzeuge im Unterricht exemplarisch einzusetzen und daran die notwendigen Denk- und Arbeitsweisen zu erlernen und die entsprechenden Einstellungen aufzubauen. Ohnehin hängt es von Inhalten, Lernzielen, Lernenden und Lehrenden ab, welche Methoden und welche Medien sinnvoll sind und welche nicht. Es ist aber wichtig (aus den oben genannten Gründen), dass hin und wieder Web-2.0-Werkzeuge – oder besser: Internetanwendungen, die das kooperative inhaltliche Arbeiten unterstützen – eingesetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler eben genau das lernen, was sie nicht mit der Muttermilch aufsaugen: den vernünftigen, zielgerichteten und reflektierten Umgang mit dem Internet.

Wie denkt ihr darüber? Habt ihr noch Anregungen und Beispiele, die ich verwenden könnte? Insbesondere würden mich Tipps zum Einsatz von Web 2.0 in Firmen und im Berufsleben interessieren (ähnlich dem Einsatz von Wikis zum Wissensmanagement), weil hier bin ich zugegebenermaßen ziemlich unwissend. Also: Legt los!🙂

Kommentare
  1. […] This post was mentioned on Twitter by Alexander Rausch, Dieter Henkel. Dieter Henkel said: Web 2.0 in der Schule: Das „Warum?“ « chrisp's virtual comments: Am Donnerstag halte ich einen Vortrag im Rahmen d… http://bit.ly/dgzfII […]

  2. Nur en passant und wie immer unbescheiden: zwei Jahre lang habe ich jede Stunden in meinem Leistungskurs per Wiki vorbereitet (Bilder, Lückentexte, Schulaufgaben usw.) und dokumentiert. Die Schüler haben diese Dokumente vor allem zur Vorbereitung auf Klausuren und Abiturprüfungen intensiv genutzt und selbst mitgestaltet:
    http://de.wikiversity.org/wiki/Schulprojekt:Franz%C3%B6sisch_in_der_gymnasialen_Oberstufe

  3. Maik Riecken sagt:

    Ich nutze ein nicht öffentliches Blog für Peer2Peer-Reviews per Kommentarfunktion.
    Der Hintergedanke ist sehr profan pragmatisch: Es spart(!) viel Zeit und ist dadurch effizienter als Totholz, setzt aber voraus, dass alle SuS zuu Hause über Internet verfügen:

    http://riecken.de/index.php/2010/09/blogerfahrungen-data-consolidation/

  4. Danke für den Beitrag und die (von mir) sehr nachvollziehbaren Argumente!

    Wenn wir es jetzt noch schaffen, der hier beschriebenen veränderten „Lernkultur“ eine veränderte „Lehrkultur“ an die Seite zu stellen und damit Web2.0-Tools nicht nur in den Unterricht zu bringen, sondern auch in die Lehrerausbildung und in die Lehrergemeinschaften als nutzbares und sinnvolles Diskursinstrument zu transferieren, dann sind wir da, wo wir sein sollten.

  5. Maik Riecken sagt:

    @matthias

    1. Ich sehe diese veränderte Lernkultur nicht. Ich erlebe sie in Ansätzen. Es wird schnell vergessen, dass eine solche Lernkultur andere Lernpersönlichkeiten erfordert. Bisher halte ich es für ein Potential. Mehr nicht. Für meine SuS ist das Neuland. Es ist nichts, was sie schon immer täten – im Gegenteil: Bei der Nutzung von Web2.0 dürfte auch bei ihnen der Konsum dominieren.

    2. Die Nutzung von Web2.0 im Sinne einer anderen Lehrkultur hat für mich erst einmal nichts mit Web2.0 zu tun. Web2.0 in einer Schule mit funktionierendem Lehreraustausch und einer laufenden Kooperation braucht Web2.0 allenfalls für eine Ergänzung bzw. Erweiterung. Innerhalb einer mittleren Fachschaft rennt eine Menge Wissen und Kompetenz durch die Gegend. Ein Tool wird nie eine Kultur ändern. Andere Lehrerpersönlichkeiten und Lehrerrollen sind dafür notwendig. Ob die durch Web2.0 entstehen?

    Gruß,

    Maik

  6. cspannagel sagt:

    Danke für eure Beiträge und Link-Hinweise!

    @Maik Ich gebe dir insofern recht, dass eine Veränderung der Lernkultur erst einmal nichts mit Tools zu tun hat. Ich denke aber, das Tools als Katalysator wirken können und Menschen auf neue Ideen bringen. Ein Werkzeug kann neue Möglichkeiten aufzeigen, die man vorher so nicht gesehen hat. In dieser Weise verstehe ich die Wirkung von Web-2.0-Anwendungen auf die Vorstellung davon, wie Lernen und Lehren stattfinden kann.

  7. ekirlu sagt:

    Web 2.0 und deren Einsatz im Berufsalltag:

    Ich kenne ein Unternehmen in dem Web 2.0 in zwei Formen eingesetzt wird:

    Zum einen ein Blog in den jeder Mitarbeiter einen Artikel einstellen kann. Diese Artikel können witziger Natur sein, auf allgemeine Probleme im Betriebsablauf hinweisen, Geburtstagsgrüße beinhalten usw. Alle Mitarbeiter haben Zugriff, können lesen, kommentieren und verfassen. Dadurch halten sich die Mitarbeiten gegenseitig auf dem Laufenden, haben hin und wieder was zum schmunzeln und sind abteilungsübergreifend informiert.

    Zum anderen gibt es in der Firma noch ein Wiki für die Abteilungsleiter. Dort wird immer zwischen den Abteilungsleitertreffen gesammelt, was beredet werden muss und kleinere Probleme oder Fragen, die keine Besprechung benötigen, außerhalb geklärt.

    Ersteres schafft ein größeres Zugehörigkeitsgefühl, zweiteres spart viel Zeit und hilft wichtige Dinge nicht zu vergessen.

  8. Jan Schütte sagt:

    Ein sehr gelungener Beitrag, der mir aus der Seele spricht. Unter welchem Label auch immer – ob nun Web 2.0 oder ähnlich – Schule muss im Umgang mit dem Netz über das Niveau „wir haben jetzt auch einen neu eingerichteten Computerraum“ hinauskommen. Aus meiner Sicht hat die stärkere Vermittlung von Medienkompetenz als schulische Querschnittsdisziplin auch einen positiven Nebeneffekt für die interne und externe Kommunikation der Schulen. Web-2.0-Tools können den Dialog innerhalb der Schulgemeinschaft fördern als auch kreative Formen der Öffentlichkeitsarbeit mit anderen schulischen Zielgruppen erzeugen.

  9. cspannagel sagt:

    @ekirlu Danke für die Beispiele – ich habe sie heute im Vortrag erwähnt.

    @Jan Schütte Stimmt, den Aspekt der Öffentlichkeitsarbeit (aus Sicht der Gesamtschule) hatte ich bislang noch nicht im Blick.

  10. Colt Seavers sagt:

    Ein Praxibericht aus Lehrersicht: „Geschichtshefte als Blogs – Interview mit Johannes Gienger“

    http://www.mediaculture-online.de/blog/?p=3048

  11. cspannagel sagt:

    @Colt Seavers (cooler Name ;-)), danke für den Hinweis auf Johannes Gienger. Ich kenne Herrn Gienger genau aus diesem Kontext – wir waren mal bei ihm mit einem Seminar im Unterricht und haben ihn auch im Rahmen der Bildungsexpedition besucht:
    http://bildungsexpedition.wordpress.com/2009/09/01/stuttgart-tubingen-munchen/

  12. Axel sagt:

    Wir sind eine freie Schule in Trägerschaft eines Elternvereins und nutzen ein Wiki zur Koordination der Vorstandsarbeit. Also Personalmanagement, Tagesordnung, Protokolle und ToDo-Liste, dazu ein interner Blog zur Dokumentation. Die Schulwebsite läuft seit Jahren mit WordPress. Und seit ein paar Wochen gibt es auch einen Twitteraccount.

    Meine Erfahrung: Die Kinder probieren, so wie sie vieles probieren, die Großen stellen Sinnfragen und gehen dann Rasen mähen.

  13. […] This post was mentioned on Twitter by netztaucher, FS Angermünde e.V.. FS Angermünde e.V. said: Web 2.0 in der Schule. Warum und Wie. Argumente von Christian Spannagel. http://bit.ly/btPWG9 […]

  14. […] Christian Spannagel in seinem Blog im Artikel Web 2.0 in der Schule: Das „Warum?“ schreibt, kann es also Aufgabe der Schule sein „die Jugendlichen zu einem vernünftigen, […]

  15. […] Spannnagel, Christian: Web 2.0 in der Schule: Das „Warum?“ […]

  16. Hauke sagt:

    „Es kommt nicht darauf an, dass Wikis und Weblogs unbedingt im Unterricht behandelt werden müssen. Es weiß ohnehin keiner, welche Internet-Anwendungen in fünf Jahren, in zehn Jahren, in vierzig Jahren gebräuchlich sind. Vielleicht gibt’s dann gar keine Wikis mehr. Es gilt vielmehr, geeignete Werkzeuge im Unterricht exemplarisch einzusetzen und daran die notwendigen Denk- und Arbeitsweisen zu erlernen und die entsprechenden Einstellungen aufzubauen.“

    Das nennt sich dann Konzeptwissen, finde ich genau richtig, sich da nicht festzubeißen, sondern exemplarisch damit zu arbeiten.

    Danke auch für die statistischen Zahlen, davon habe ich immer nicht so viel Ahnung aber das lässt sich schon argumentativ gut verwenden😉

  17. Timo van Treeck sagt:

    Hier wurde ein paar Mal Web 2.0 bzw. Social Software im Berufsleben/in Firmen thematisiert: http://www.slideshare.net/event/social-software-work-sosoft09

  18. […] schon abschätzen, dass die Digitalisierung noch weiter voranschreiten wird (Zukunftsrelevanz; vgl. auch hier). Ich frage mich, wann „die Schule“ (ganz gemein verallgemeinernd) es schafft, digitale Medien […]

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