Diskussion zur Lehrerbildung

Veröffentlicht: Samstag, Mai 7, 2011 in Bildung, Schule

Eben komme ich gerade vom Bildungskongress der Grünen in Berlin. Die Diskussionsatmosphäre war hervorragend, und die Mischung der anwesenden Personen hat tatsächlich ganz verschiedene Bereiche des Bildungssektors abgedeckt: Schule, Kindertagesstätten, Lehrerbildung, Eltern, …

Im Forum zur Lehrerbildung , das von Anja Schillhaneck moderiert wurde, habe ich die Ergebnisse der Diskussion in meinem Weblog zunächst in einem kurzen Impulsreferat eingebracht (Folien).  Anschließend hat sich eine wirklich sehr angeregte ca. einstündige Diskussion ergeben. Ich habe den Teilnehmern versprochen, die Diskussion hier zusammenzufassen. Damit habt auch ihr einen Einblick in die Diskussion, und ich würde mir wünschen, dass wir weiterhin (jetzt auch gemeinsam mit den Teilnehmern des Forums) hier über gute Lehrerbildung diskutieren.

Zunächst einmal wurde festgehalten, dass die Schülerorientierung nicht erwähnt wurde (KS hatte dies bereits kommentiert). Eine Teilnehmerin (systemische Coachin) erwähnte, dass manches mal in einer Open-Space-Veranstaltung mit Lehrerinnen und Lehrer als „überraschendes“ Endergebnis herauskommt, dass die Schüler im Mittelpunkt stehen. Dies muss immer wieder bewusst gemacht werden: Schule ist für die Schüler da.

Kritisch angesprochen wurde der Begriff der Lehrerpersönlichkeit: Welche Elemente hat denn eine solche Lehrerpersönlichkeit? Welche muss man versuchen zu fördern? Welches Lehrerbild steckt dahinter? Und welches Menschenbild? Diese Fragen sind schwer zu beantworten. Jean-Pol hat bereits einen Vorschlag gemacht. Was zählt für euch zur Lehrerpersönlichkeit? Und: Sollte man hier nicht auch Vielfalt zulassen? (vgl. den Kommentar von tomvieth). Ab wann genau handelt es sich um einen „hoffnungslosen Fall“?

Ein Hinweis einer Teilnehmerin zur Lehrerpersönlichkeit: Lehrer müssen die Einstellung der gegenseitigen Wertschätzung und Anerkennung haben. Wenn beispielsweise Kinder in einer Stadt für eine längere Zeit aufs Land fahren, um dort Erfahrungen zu sammeln, aber einige Kinder in der Stadt bleiben, dann muss die Stadt sich verantwortlich fühlen, diesen Kindern ebenfalls einen Landbesuch zu ermöglichen (und sich dabei  nicht auf die Eltern verlassen). Letztlich müssen die Lehrer sich hier verantwortlich fühlen. Sie brauchen genau diese Grundhaltung: Wertschätzung und Anerkennung der anderen (letzlich sich verantwortlich fühlen, sich kümmern), und sich weniger um die eigene Sicherheit bemühen (die ja oft Motiv für das Lehramtsstudium ist).

Darüber hinaus die Frage der Auswahl zu Beginn: Wie kann man gut passende Lehramtskandidaten gleich zu Studienbeginn auswählen? Vermutlich sind hier Fragebogen wenig hilfreich. Eine Möglichkeit: Frühe Praktika mit einer guten Begleitung und ehrlichem (!) Feedback. Dozenten müssen auch genug Rückgrat haben, mal jemandem das Praktikum nicht als bestanden zu testieren. Immerhin geht es nicht nur um diesen einen Studenten, sondern um die Scharen von Schülern, die von demjenigen später unterrichtet werden müssen.

Es wurde hinzugefügt, dass vor der Auswahl von Studierenden auch die Werbung entscheidend ist: Wie bekomme ich die Top-Leute ins Lehramt? Ebenfalls wurde angesprochen, dass eine strenge Auswahl auch Werbung ist: Die künstlich erzeugte Verknappung bewirkt, dass mehr (auch gute) Menschen das machen wollen.

Zu den Inhalten der Hochschule: Hier wurde kommentiert, dass ganz viel träges Wissen erzeugt wird, und das oft auch nur auf mäßigem Niveau. Doch wie erzeugt man daraus Handlungswissen? Ideen: enge Verzahnung mit der Praxis mit intensiver Selbstreflexion, später bessere ganzheitliche Einbettung in der Schule (alle Lehrer ziehen mit unterschiedlichen Kompetenzen am selben Strang und machen sich gegenseitig „auf Augenhöhe“ fit im Sinne kollegialen Feedbacks).

Selbstreflexion benötigt Zeit, die man im bolognamäßigen Studium kaum hat. Ebenso hat man keine Zeit, neben dem Studium irgendwo arbeiten zu gehen (z.B. in einer Firma), um dort Lebenserfahrung zu sammeln, die zur Persönlichkeitsentwicklung dienen kann. Einzige Stellschraube hier: Die Struktur der Studiums ändern.

Eine Ethnologin kommentierte, dass es für das Verständnis, wie Schule funktioniert, nützlich sein kann, wenn Studierende während ihres Studiums eine ethnologische Studie in einer Schule machen, und zwar nicht mit Fokus auf die Schüler, sondern mit Fokus auf die Organisation Schule.

Zur Rolle der Fachlichkeit wurde ich rückgefragt. Ich habe nochmals verdeutlicht, dass das Fachstudium eine sehr wichtige Rolle spielt, wenn es sich nicht um „irgendwelche Fachinhalte“ handelt, sondern um die Vertiefung der schulrelevanten Bereiche. Ebenso muss sich das bildungswissenschaftliche Studium direkt um die Praxisrelevanz kümmern (sicher nicht überall, aber zu einem überaus großen Teil!)

Darüber hinaus habe ich die Wiedereinführung von Pädagogischen Hochschulen auch in anderen Bundesländern vorgeschlagen. Die Abschaffung hat dem Bildungssystem nicht gut getan. Die Universitäten haben gezeigt, dass sie nicht ausreichend an der Lehrerbildung in inhaltlicher Weise interessiert sind (höchstens in kapazitärer).

Wenn man die Ausbildung und Weiterbildung stärken will, woher soll man die entsprechende Ressourcen dafür nehmen? Ideen: Weniger sauteure psychologische Vergleichsforschung machen. Überhaupt den ganzen Kompetenzstandards-Formulierungs und Evaluations-Mess-Vergleichs-Bürokratieapparat abschaffen. Oder wie wäre es mit einem einheitlichen nationalen Bildungssystem? Immerhin leisten wir uns 16 lokale Bildungssysteme. Ist das nicht verdammt teuer?

Was meint ihr zur Diskussion? Habt ihr weitere Ideen?

Kommentare
  1. vilsrip sagt:

    Vielen Dank für deine Zusammenfassung, Christian!
    Ich fange mit dem Ende an: Ich wäre begeistert davon, wenn Deutschland ein einheitliches Bildungssystem hätte, und zwar eines, das sich weitgehend selbst regiert – vor allem deswegen, weil es dann nicht dem ständigen Hü und Hott unterworfen wäre, das von dem jeweiligen Ausgang einer Landtagswahl abhängt.
    Allerdings befürchte ich, dass es eine zentrale Bildungsbehörde, die auch tatsächlich Lenkungs- und Leitungsaufgaben hätte (anders als das Bundesbildungsministerium jetzt), nicht geben wird. Denn sonst hätten wir sie schon. Ich kann nicht ansatzweise den Willen zu Kompromissen sehen, der nötig wäre, Bayern und Bremen, Baden-Württemberg und Brandenburg, Hamburg und Hessen und so weiter auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, also eine Übereinkunft darüber zu erzielen, was Schul- und Universitätsbildung erreichen soll und welcher Weg bzw. welche Wege dahin führen soll(en).

    Worauf man sich (zum Glück) mit den meisten Lehrkräften einigen kann, ist die zentrale Rolle des Schülers, um den es ja schließlich geht. Und nach dieser Zentralfigur würde ich auch die „Lehrerpersönlichkeit“ definieren: Es kann kein bestimmter Persönlichkeitstypus sein, der da gefragt ist. Variation ist auch hier wichtig. Aber den Lehrerpersönlichkeiten muss Folgendes gemeinsam sein:
    • Eine genaue Vorstellung davon, was in der konkreten Unterrichtsstunde und im größeren Kontext wichtig ist – fachlich und außerfachlich.
    • Gleichzeitig muss die Lehrkraft so flexibel und souverän sein, dass sie nicht krampfhaft am vorher geplanten Konzept festhält, sondern Abweichungen zulässt oder sogar fördert, wenn es die Situation erfordert.
    • Fairness und Berechenbarkeit – also Eigenschaften, die man grundsätzlich an Erwachsenen schätzt, u. a. wenn sie mit anderen Erwachsenen umgehen (diese Prinzipien sind – selbstverständlich? – auch im Umgang von übergeordneten Behörden mit den Lehrkräften wünschenswert).

  2. […] Auszug aus seinem Blogeintrag: Kritisch angesprochen wurde der Begriff der Lehrerpersönlichkeit: Welche Elemente hat denn eine solche Lehrerpersönlichkeit? Welche muss man versuchen zu fördern? Welches Lehrerbild steckt dahinter? Und welches Menschenbild? Diese Fragen sind schwer zu beantworten. […]

  3. Oliver Tacke sagt:

    Wow, das scheint ja eine produktive Veranstaltung gewesen zu sein! Speziell zum Fokus Schule fehlt mir leider die Erfahrung, so dass ich da wenig beitragen könnte. Wichtig scheint mir jedoch zu sein, dass den Diskussionen auch Taten folgen – und das gilt immerhin für die Lehrerbildung (mehr reflektierte Praxis) wie auch für den Kongress (was draus machen).

  4. Uli Iberer sagt:

    Hallo Christian, Hallo zusammen,

    bin grade eben noch auf folgender Seite hängen geblieten:

    http://www.politikatlas.de/schulreform/
    Eine interessante interaktive Infografik, die die Unterschiede der „16 lokalen Bildungssysteme“ thematisiert.

    Dies zur Ergänzung (nur) hierzu.

    Beste Grüße!

  5. cspannagel sagt:

    @Uli Der Atlas ist ja cool gemacht… Danke!

  6. […] Von “hervorragender Diskussionsatmosphäre” berichtet Christian Spannagel in einem Beitrag vom Wochenende und führt uns kurz durch die Diskussion, die auf dem Forum zur Lehrerbildung […]

  7. fraukego sagt:

    Hallo,
    ich war Samstag auch beim Forum anwesend und fand die Diskussion sehr anregend.

    Ich arbeite gerade mit der Generation Europe Foundation in Brüssel zusammen und wir überlegen einen Lehrer Pilotworkshop im Sommer zu organisieren, der Themenbereiche wie Leadership, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship beinhalten soll.

    Diese Woche werde ich mich noch mit Lehrern zu ihren Bedürfnissen in diesen Themenfeldern austauschen, aber die Diskussion am Samstag war schon ein sehr guter Input für unsere Arbeit (siehe http://tinyurl.com/6jcpaf3).

    Wenn ich hier diese Dinge lese:
    – Wertschätzung, Anerkennung, kollegiales Feedback, Selbstreflexion, etc.
    – Wie können LehrerInnen den Schritt aus der Sicherheit, der eigenen Komfortzone wagen, um Veränderungen im System Schule mitzugestalten?

    dann sind das für mich klassische Felder zum Thema „sich und andere führen“, die in anderen Branchen mit Leadership Seminaren und Trainings abgedeckt werden. Ein Blockseminar „Leadership“ von einer Woche für Lehramtsstudenten wäre ein Anfang und kann nach Bedarf ausgeweitet werden bis zu einem zweijährigen Leadership-Programm nach dem Vorbild von Teach First (www.teachfirst.de) – Teach Second : Lehramtsabsolventen gehen nach dem Studium 2 Jahre in ein Traineeprogramm in einem Unternehmen. Und danach erst zum Unterrichten in die Schule.

    Darüber hinaus fehlte mir in unserer Diskussion Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit und Entrepreneurship, denn die Schule bildet nicht mehr nur für die klassischen Betriebe und Unternehmen aus, sondern für die derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungen brauchen wir junge Menschen, die sich mit alternativen Gesellschaftsmodellen (z.B. Nachhaltigkeit) beschäftigen und diese unternehmerisch umsetzen. Wege und Möglichkeiten dazu sollten bereits Thema in der Schule sein.

    Gruss aus Berlin,
    Frauke

  8. Oliver Tacke sagt:

    Nun kann ich vielleicht doch noch etwas beitragen, denn beim Thema Leadership bzw. schlicht in deutsch (Personal-)Führung bin ich ja nicht auf ganz so fremden Terrain: Auch hier würde man wieder sehr schnell bei der Frage landen, inwieweit die Persönlichkeit dabei eine Rolle spielt und „erlernbar“ ist, siehe dazu auch die Diskussion unter https://cspannagel.wordpress.com/2011/04/23/statements-zur-lehrerbildung/ Auch hier wäre die Frage, wie sich Theorie und Praxis verknüpfen ließen.

    Zum Thema Entrepreneurship in der Schule erinnere ich einen Beitrag von Christian Grune unter http://www.relearn.de/?p=425 Auch dort wurde geschlussfolgert: „Für den Betrieb einer Schule sind neben pädagogischen Qualifikationen auch unternehmerische nachzuweisen.“ Sollte/müsste/könnte man dies also ebenso in die Lehrerbildung aufnehmen? Im Studium also auch noch BWL-Grundlagen? Praktika? Hinterher als Aufbaustudium? Berufsbegleitend? Theorie + Praxis?

  9. cspannagel sagt:

    @fraukego Aspekte, die in „Leadership“-Seminaren behandelt werden, sind sicherlich auch relevant für den Lehrerberuf (ebenso wie Aspekte, die Coaches ausmachen, wie ich finde). Bei „Nachhaltigkeit und Entrepreneurship“ beziehst du dich auf die Schule und weniger auf die Lehrerbildung, wenn ich das richtig verstanden habe. Überspitzt gesagt: Brauchen wir das Fach BWL an der Schule?:/

  10. Hallo zusammen,

    Christian, vielen Dank für Deinen Input und die gute Diskussion am Samstag sowie für die umfassende Zusammenfassung auf Deinem Blog.

    Heute waren wir für längere Zeit beim buddY e.V. zu Gast und haben uns zu ihrem pädagogischen Konzept ausgetauscht. Ich bin nicht erst seit heute sehr angetan von buddYs Arbeit und würde mir wünschen, dass die Ansätze auch in der breiten Aus- und Fortbildung von Lehrkräften und anderen Akteuren an Schulen stärker berücksichtigt würden.

    Das pädagogische Konzept von buddY fußt auf 4 Säulen:

    1. Peergroup-Education – Schüler lernen von-, für- und miteinander
    2. Lebensweltorientierung – Schüler beschäftigen sich mit realen Problem und werden befähigt, diese eigentverantwortlich zu lösen
    3. Partizipation – Schüler als gleichberechtigte Impulsgeber für die Planung, Gestaltung und Entscheidung neuer Projekte
    4. Selbstwirksamkeit – gezielt Anlässe schaffen, um Selbstwirksamkeit zu fördern und ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

    Weitere Infos findet Ihr hier: http://www.buddy-ev.de/Buddy-Programm/P%e4dagogisches_Konzept

    Zum Leadership-Gedanken bei Teach First Deutschland kann ich bei Gelegenheit mehr schreiben. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Teaching as Leadership-Framework von unseren Kollegen von Teach For America — die Schülerorientierung steht hier übrigens ganz klar im Zentrum. Das Framework basiert auf 6 Grundsätzen:

    1. Große Ziele setzen — die Ziele sollen ambitioniert, sinnvoll und messbar sein
    2. Schüler und Familien einbinden — Schüler sollen wissen, dass Erfolg haben können, und entwickeln den Willen zum Erfolg
    3. Zielgerichtetes Planen — eine Vision, Überprüfungsmechanismen und darauf fußende Pläne entwickeln
    4. Effektive Ausführung — dabei immer die Realität im Blick behalten und im Zweifelsfall nachsteuern
    5. Fortlaufende Steigerung der Effektivität — systematisches, diszipliniertes Vorgehen, um die eigene Effektivität als Lehrkraft stetig zu verbessern
    6. Unnachgiebige Arbeit („work relentlessly“)

    Schaut am besten mal selbst rein: http://www.teachingasleadership.org/

    Sonnige Grüße aus Düsseldorf
    Michael

  11. m.g. sagt:

    Mein Rechner rendert ein Video und ich überbrücke die Zeit hier doch etwas einzutragen.

    Sehr geehrte Freunde aus der Wirtschaftsecke,
    geht doch einfach mal in eine Hauptschule und unterrichtet selbst. Euer Blickwinkel auf die Schule aus der Wirtschaftsecke ist einfach zu eng und zu schmal und nicht tauglich für so etwas Komplexes wie Schule. Schule ist kein Wirtschaftunternehmen und darf auch keins werden. Und bitte verschont uns mit Ideen aus den USA. Dort versagt gerade sowohl das Wirtschafts- als auch das Schulsystem.
    MfG
    M.G.

  12. Oliver Tacke sagt:

    Da ich wohl formal der Wirtschaftsecke zugerechnet werden muss, etwas Ergänzung von meiner Seite:

    Mit irgendwelchen US-amerikanischen Konzepten in der Schule kenne ich mich nicht aus, eigentlich nicht einmal wirklich mit deutschen. Und einer „Verbetrieblichung“ von Schulen stehe ich auch mehr als skeptisch gegenüber – daher meine obige Frage, ob Lehrer nun auch noch zusätzlich BWL-Inhalte absolvieren sollen, idealerweise mit Praxisanwendung (sonst witzlos), …

    Aber eigentlich wollte ich nur kurz anmerken, dass er auch in der Wirtschaft nicht per se darum geht, alles gnadenlos auf Effizienz zu trimmen oder auf Geschäftszahlen zu reduzieren. Das heißt nicht, dass es das nicht auch gäbe oder vielleicht sogar mehrheitlich so verstanden wird. Gerade der Bereich der Personalführung besteht aber in großen Teilen aus Psychologie und Soziologie. Planung und Organisation sind an sich auch recht unschädlich und multifunktional verwendbar. Der homo oeconomicus, so oft er auch in der Presse als Glaubensbild der Betriebswirte zitiert, gehört in der BWL eigentlich schon lange ins Reich der Mythen und Fabelwesen.

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