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Die Maschendraht-Community: Ein e-teaching.org-Audiocast

Veröffentlicht: Donnerstag, Dezember 24, 2009 in Maschendraht
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Neulich wurden Melanie Gottschalk und ich über die Entstehung, die Ziele und die Erfahrungen bzgl. der Maschendraht-Community von Mareike Kehrer (e-teaching.org) interviewt. Der Audiocast ist online und kann im Rahmen des Themenspecials E-Learning – die Sicht der Studierenden abgerufen werden:

Vielen Dank für das nette Interview!

Auf Blogpiloten.de hat mich Steffen Büffel zum Thema EduCamp, öffentliche Wissenschaft und Maschendraht interviewt. Hier ist das Interview zu lesen: Wissenschaft muss öffentlicher werden.

Vielen Dank, Steffen! 🙂

Vor ca. einem Jahr hat das erste EduCamp in Ilmenau stattgefunden. Am nächsten Wochenende steht das nächste EduCamp, ebenfalls in Ilmenau, an. In der Zwischenzeit hat sich unglaublich viel getan – insbesondere in meiner eigenen Auffassung vom Lernen. Neuronenmetapher, Öffentliche Wissenschaft, Dynamik des Netzes, Maschendraht-Community, LdL – das alles sind Konzepte, die mich stark geprägt haben. An dieser Stelle möchte ich einmal ganz ausdrücklich Jean-Pol Martin danken, der einen ganz großen Teil dazu beigesteuert hat. Ebenfalls möchte ich meinem Informatikdidaktik-Seminar vom letzten Semester danken, die ebenfalls ganz wesentlich zu meiner eigenen Entwicklung beigetragen haben. Und natürlich: Lutz Berger, der geniale Inspirator und mit großer Ausdauer gesegnete Begleiter.

Gravierend geändert hat sich für mich meine eigene Auffassung von der Gestaltung von Lehrveranstaltungen. Mittlerweile verdichtet sich für mich ein Bild vom Lernen in Seminaren (d.h. Lehrveranstaltungen mit kleiner Teilnehmerzahl), das ich in einem ersten Versuch in drei Stufen darstellen möchte. Dabei kennzeichnen die Stufen auch die Entwicklung in meinen eigenen Seminaren. Vorausschicken möchte ich, dass ich diese Stufen immer mit Blick auf das Lehramtsstudium betrachte – inwieweit das auf andere Studiengänge übertragbar ist, könnt ihr ja selbst entscheiden.

Stufe 0: Theoretische Vortragsseminare. Studierende bereiten alleine oder in Zweierteams einen Vortrag vor, und zwar in der Regel anhand eines Texts, den sie zuvor vom Dozenten erhalten haben. Dieser Vortrag wird in einer Sitzung gehalten (und bei größerer Teilnehmerzahl wird die Sitzung für zwei Vorträge halbiert). Die Teilnehmer, die gerade keinen Vortrag halten, hören zu und dürfen (bei genügend Zeit) am Ende Frage stellen.

Diese Form des Seminars ist für mich mittlerweile inakzeptabel geworden. Wir erzählen Studierenden in unseren Didaktik-Veranstaltungen, dass der Wechsel von Sozialformen, Methoden und Medien im Unterricht wichtig ist. Dann können wir sie doch in unseren Seminaren nicht reinen Frontalunterricht halten lassen. Etwas inkonsequenteres als das ist nur schwer zu finden. Daher auch „Stufe 0“: Das ist der traditionelle „böse“ Weg. Fragt man Studierende, können sie einem in 15 Minuten erzählen, was man daran alles besser machen könnte – und erfinden dabei etwas, was Stufe 1 ähnelt.

Stufe 1: LdL-Seminare erster Stufe. In diesen Seminaren halten die Studierenden nicht Vorträge, sondern sie bereiten Unterricht vor. D.h. sie planen die Seminarsitzung unter Berücksichtigung verschiedener Sozialformen und sie setzen unterschiedliche Methoden ein. Sie gestalten z.B. Aufgaben für die anderen Teilnehmer, die in Gruppen bearbeitet werden müssen. Anschließend leiten sie die Diskussion zu den Arbeitsergebnissen. Wesentlicher Unterschied zu Stufe 0 ist die Aktivierung aller Teilnehmenden. Und kognitive Aktivität ist bekanntermaßen ein ganz guter Prädiktor für Lernerfolg.

Wichtig für diese Stufe ist die Neuronenmetapher: Die Teilnehmer werden als Neuronen betrachtet, die miteinander interagieren. Die gesamte Seminargruppe bildet ein „Gehirn“. Es muss eine Atmosphäre herrschen, in der Studierende einfach ihre Ideen, Anregungen, Fragen äußern können, ohne dass sie Angst haben müssen, dass eine fehlerhafte Äußerung zu einem Nachteil führen könnte. Der Dozent ist in diesem Kontext im wahrsten Sinne des Wortes ein Coach – er unterstützt und begleitet die Studierenden durch das Semester hindurch bei der Vorbereitung und Durchführung der einzelnen Einheiten.

Stufe 2: LdL-Seminare zweiter Stufe. Andere mögliche Namen für diese Form von Seminaren sind: öffentliche Projektseminare, Weltverbesserungsseminare oder Seminare und der Rest der Welt. Auf dieser Stufe wird die Begrenztheit der Bildungsinstitution aufgegeben. Studierende führen „Weltverbesserungsprojekte“ mit Menschen außerhalb der Institution durch (beispielsweise in Zweier- oder Dreierteams jeweils mit einem Projektpartner von außen). Die Inhalte, die auf Stufe 0 noch vorgetragen wurden, erarbeiten sich die Studierenden im Kontext der Projekte – weil sie ohne dieses Wissen die Projekte nicht erfolgreich durchführen können.

Das mag zwar unsystematischer und unsicherer wirken als auf Stufe 0. Das ist vermutlich auch so. Vergessen darf man dabei aber nicht, dass Studenten praktisch nichts aus Seminaren der Stufe 0 mitnehmen. Dafür sehen sie in diesem Kontext (Stufe 2) erstmals einen echten Sinn, warum diese Inhalte wichtig sind. Neben der Sinnhaftigkeit unterscheidet sich Stufe 2 von Stufe 1 durch die höhere Situativität: Studierende lernen in authentischen Kontexten.

Weshalb heißen diese Seminare „LdL-Seminare zweiter Stufe“? Die „LdL-Grundatmosphäre“ gilt immer noch: Die Gesamtgruppe wird als Gehirn betrachtet, das lernt; jetzt allerdings mit dem Unterschied, dass dieses Gehirn Verbindungen nach außen hat (über die Vernetzung mit den Menschen außerhalb des Seminars). Hier spielen Web-2.0-Werkzeuge eine wesentliche Rolle. Hierüber können Planungsaktivitäten und Diskurse mit den Projektpartnern durchgeführt werden. Die offline-Seminarsitzungen sind dafür da, dass die einzelnen Teams sich über ihre Planung austauschen und das weitere Vorgehen diskutieren. Evtl. ist auch mal ein inhaltlicher Input notwendig, den ein Studierender (oder auch mal der Dozent) vorbereiten kann. Die Diskussionen werden weiterhin von Studierenden geleitet. Es sind also LdL-Sitzungen, die dem Fortschreiten der Projekte dienen.

Beispiel zum Thema „Wikis“. Das Seminar „Computereinsatz in der Schule“, das im nächsten Semester wieder stattfinden wird, hat verschiedene Computer- und Internetanwendungen zum Inhalt, die zum Lernen und Lehren eingesetzt werden können. Innerhalb dieses Seminars sind „Wikis“ ein Thema. Wie würde nun die Umsetzung dieses Themas auf den einzelnen Stufen aussehen?

  • Stufe 0: Eine Studentin bzw. ein Student bereitet das Thema vor (anhand eines Texts und anhand einiger Webseiten) und stellt das Ganze in einer Seminarsitzung vor: Geschichte der Wikis (inkl. Geschichte des Webs), Eigenschaften von Wikis, Benutzung von Wikis, Vor- und Nachteile von Wikis, Wikis in der Lehre, …
  • Stufe 1: Zwei Studierende bereiten eine Seminarsitzung zum Thema „Wikis“ vor. Zu Beginn geben sie eine kurze Einführung in Wikis. Anschließend erteilen sie den Teilnehmern eine Aufgabe, die sie unter Nutzung von Wikis lösen müssen. Zum Schluss werden die Erfahrungen gemeinsam diskutiert. Die „Studentenlehrer“ moderieren die Diskussion. Die Studierenden bekommen hier zwar nicht so viel inhaltlichen Input wie auf Stufe 0, dafür sammeln sie selbst Erfahrungen im Umgang mit Wikis. Die Studentenlehrer können weitere Infos (beispielsweise zur Geschichte von Wikis) als Links bereitsstellen, falls sich noch jemand dafür interessiert. Nachteil auf dieser Stufe ist (jetzt im Hinblick auf das Lehramtsstudium), dass Wikis immer noch losgelöst von konkreten Schulerfahrungen behandelt werden. Man überlegt sich hier, welche Möglichkeiten und Grenzen es „theoretisch“ beim Einsatz von Wikis in der Schule gibt. Dieses Problem behebt – wer hätte es gedacht – Stufe 2.
  • Stufe 2: Die Studierenden führen in Zweier- bzw. Dreierteams verschiedene Projekte mit Menschen außerhalb des Seminars – vornehmlich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler – durch. Eines dieser Teams hat den Einsatz von Wikis zum Thema. Sie coachen eine Lehrerin / einen Lehrer dabei, wie sie/er Wikis im Unterricht einsetzt bzw. halten gemeinsam mit ihr/ihm den Unterricht. Zu diesem Zweck müssen sich die Studierenden natürlich mit Wikis auskennen, d.h. sie müssen sich in Wikis einarbeiten und gemeinsam mit der Lehrperson ein Unterrichtskonzept entwickeln und durchführen. Hierdurch entsteht eine „Win-Win-Win“-Situation: Die Studierenden beschäftigen sich mit Seminarinhalt und dabei sogar auf eine richtig sinnvolle Weise. Die Lehrerin bzw. der Lehrer lernt Wikis und deren unterrichtlichen Einsatz kennen und spart sich dabei die Einarbeitungszeit (Lehrer haben i.d.R. wenig Zeit zur Einarbeitung in neue Tools, und oft fehlt auch die Vorerfahrung). Und: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man mit Wikis umgeht. Das Ganze wird dann auch noch zur „Win-Win-Win-Win“-Situation, wenn es sich bei dem Wiki um ein Community-Projekt (wie beispielsweise ein Stadtwiki) handelt und dabei auch die Community noch profitiert. Wer will da noch Seminare auf Stufe 0 halten?

Selbstverständlich haben auch Seminare auf Stufe 2 Nachteile, die sich aber als Pseudo-Nachteile herausstellen:

  • Seminare auf Stufe 2 sind mit Sicherheit für den Dozenten und für die Studierenden arbeitsaufwändiger als Seminare auf Stufe 0. Dafür lernen aber natürlich auch alle etwas, und es macht mehr Spaß, es ist aufregender und man sieht einen Sinn in dem, was man tut.
  • Seminare auf Stufe 2 sind „gefährlicher“ und risikoreicher: Es kann passieren, dass ein Projekt in die Hose geht. Aber auch das ist viel besser als man denkt: Die Erfahrungen können gemeinsam reflektiert werden. Die Studierenden, der Projektpartner und der Dozent haben etwas dabei gelernt – und dafür sind ja Seminare bekanntlich da.

Mein Informatikdidaktik-Seminar im letzten Semester ist vermutlich irgendwo zwischen Stufe 1 und 2 anzusiedeln. Im nächsten Semester versuche ich mich erstmals an einem Seminar komplett auf Stufe 2. Zudem werde ich versuchen, Vorlesungen im LdL-Stil zu halten – mal sehen, wie das klappen wird. Ich werde natürlich über meine Erfahrungen hier berichten.

Wie immer interessieren mich auch eure Meinungen zu diesem Beitrag – bitte kommentiert!

Jetzt geht’s aber erst mal aufs EduCamp – gemeinsam mit (fast) dem ganzen Seminar vom letzten Semester. Maschendraht-Community goes EduCamp! 🙂

LdL-Schülerinterviews – Director’s Cut

Veröffentlicht: Samstag, Januar 24, 2009 in LdL, LdLChronologie, Maschendraht
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Lutz hat heute zwei ungeschnittene Interview-Videos im Rahmen unserer LdL-Exkursion nach Eichstätt online gestellt. Dort kommen die Schülerin Lena und die ehemalige Schülerin Laura zu Wort. Insbesondere begeistert mich am Interview mit Laura, dass sie früher eigentlich nicht gut in  Französisch war, nach der „LdL-Förderung“ aber sofort nach Paris zum Arbeiten gegangen ist:

Das Video mit Lena kann ich hier leider nicht einbinden, daher bitte auf den Link klicken.

Weiterhin lesenwert hierzu: Blogbeitrag von Jean-Pol

Neulich haben im Forschungskolloquium Melanie Gottschalk, Ulrike Kleinau und ich einen Vortrag über unser Seminar (insbesondere über die Öffnung von Seminaren mit Hilfe des Webs) und über die Maschendraht-Community gehalten. Der Vortrag wurde in zwei Teilen aufgezeichnet, und die Aufzeichnungen können jetzt online angesehen werden (Danke, Ulrike, für den Hinweis – ich hatte verschwitzt, die Aufzeichnungen zu verlinken.)

Darüber diskutiert werden kann übrigens in dem dazugehörigen Wiki. Oder gleich in der Maschendraht-Community – einfach anmelden und mitmachen! 🙂

LdL: Es geht rund!

Veröffentlicht: Mittwoch, Januar 14, 2009 in LdL, LdLChronologie, Maschendraht
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Mit LdL (Lernen durch Lehren) es geht in dieser Woche aus vielerlei Gründen richtig rund!

Erstens: Die Studenten meines Informatikdidaktikseminars, Lutz Berger und ich fahren am Freitag nach Eichstätt, um die Schulklasse von Jean-Pol Martin zu besuchen und dort einmal an ihrem LdL-Unterricht teilzunehmen, diesen zu dokumentieren und mit Interviews zu begleiten. Eine richtig aufregende Aktion, wie ich finde. Und nicht nur ich finde das aufregend. 🙂

Zweitens: Passend zum Event am Freitag startet morgen die LdL-Blogparade, organisiert von Ulrike Kleinau, Lutz Berger und der Maschendraht-Community. Vom 15.1. – 5.2.2009 sind all diejenigen, die Lust dazu haben, aufgefordert, einen Weblog-Beitrag über LdL zu schreiben und einen Trackback an den LdL-Blogparade-Blogbeitrag zu schicken. Ein konzentrierter Austausch über LdL, verteilt über viele Blogs. Auch eine verdammt spannende Sache!

Drittens: Ebenfalls von der Maschendraht-Community gibt es jetzt ein Miki – einen Online-Flyer, auf dem es viele Dinge zu entdecken gibt. Einfach mal reinschauen ins Maschendraht-Miki!

Viertens (ganz frische Info): Wir veranstalten einen LdL-Lehrertag an der PH Ludwigsburg voraussichtlich am Samstag, den 9. Mai 2009. Wer Zeit hat und kommen möchte, sollte sich diesen Termin schon mal freihalten. Weitere Infos werden folgen.

Eine Sache muss auf jeden Fall mal gesagt werden: Die Studenten in dem Seminar sind wirklich außergewöhnlich gut. Ich habe noch nie ein Seminar erlebt, in dem die Motivation und die Produktivität derart hoch waren. Ich denke, die anderen Studenten stimmen mit mir überein, dass insbesondere Melanie Gottschalk und Ulrike Kleinau ein ganz großes Lob verdient haben. Melanie Gottschalk managt die Maschendraht-Community richtig gut (also richtig gut!), und Ulrike Kleinau hat die LdL-Blogparade ins Leben gerufen und das Miki gestaltet. Natürlich sind auch die anderen Teilnehmer des Seminars phänomenal bei der Sache. Aus diesem Grund werden wir auch mit dem gesamten Seminar eine Exkursion aufs EduCamp nach Ilmenau machen – die Studenten haben es sich verdient!

Außerdem: Tausendfachen Dank an Lutz Berger, der überall einfach mitmacht und wirklich tolle Ideen einbringt (z.B. die Ideen zur Blogparade und zum Miki). Außerdem hat er einen tollen interaktiven Banner erstellt. Grandios!

Und last but not James – äußerst wichtig: Einen ausgesprochen großen Dank an Jean-Pol. Für alles.

Wenn man als Dozent bzw. Lehrer vernetzt ist (z.B. über Twitter, Weblogs, Wikis, …), dann enstehen ganz neue Möglichkeiten, die eigene Lehrveranstaltung oder den Unterricht zu öffnen. Dies ist beispielsweise in meinem Seminar geschehen. Durch die öffentliche Diskussion von LdL sind mehrere Menschen (Lutz, Nils, …) auf unser Seminar aufmerksam geworden und sind mit uns „in Resonanz“ getreten. Über die zahlreichen Projekte, die dadurch entstanden sind, habe ich bereits berichtet.

Für das Konzept der grundlegenden Vernetzung eines Dozenten hat Ulrike Kleinau den Begriff Maschendrahtmetapher geprägt. Wichtig dabei ist, dass man sich nicht nur „unter Gleichartigen“ vernetzt (also Lehrer mit Lehrern und Dozenten mit Dozenten), sondern gerade eine breite, möglichst heterogene Vernetzung ist wichtig. Da ich im Bildungsbereich tätig bin, vernetze ich mich beispielsweise mit Lehrern, Referendaren, Studierenden, Schülern, Coaches, Videoproduzenten ;-), usw.

Aus unseren Erfahrungen im Seminar stellten wir uns die Frage, wie man dieses Modell für andere Dozenten und Lehrer nutzbar machen könnte. Wie schaffen wir es, dass andere

  • sich ebenfalls eine solche Grundvernetzung „zuzulegen“,
  • den Wert einer solchen Vernetzung zu erkennen und
  • die Vernetzung auch zur Öffnung der eigenen Lehre nutzen?

Neulich überraschten mich die Seminarteilnehmer damit, dass sie für genau diesen Zweck eine Online-Community gegründet haben: die Maschendraht-Community. Dort sollen grundlegende Werkzeuge für eine „Dozenten-Vernetzung“ vorgestellt und Chancen der Vernetzung diskutiert werden. Zudem soll eine Plattform entwickelt werden, die genau den Anforderungen der Maschendraht-Metapher entspricht.

Also: Einsteigen und mitmachen! 🙂

Lehrer aller Länder, vernetzt euch!